Aktienmarkt

DAX Update 9.9.2019: Mal durchatmen, liebe Bullen..

9.47 Uhr

Der DAX hat in den letzten Tagen kräftig zulegen können und hat den Widerstandsbereich bei 12.190/12.230 erreicht. Eine Verschnaufpause wird jetzt immer wahrscheinlicher. Solange diese oberhalb der 12.100 stattfindet, ist weiterhin mit einem Upmove zu rechnen. Das Ziel liegt bei 12.280 und 12.440.

 

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Teletrader

 

 

Aktienmarktupdate 19.8.2019

9.03 Uhr

Der DAX hat erwartungsgemäß die 11.330er Supportzone erreicht (u.a. auch ein 261,8er Fibo) und zeigt im RSI positive Divergenzen – eine gute Grundlage für Schnäppchenjäger. Heute früh wird bereits die 11.700er Marke anvisiert. Gelingt der Breakout über 11.870, wäre die Korrektur vorbei. Unter 11.260 dagegen ist alle Hoffnung dahin.

Beim S&P 500 sieht die Lage besser aus: Hier wurde das zweite Standbein oberhalb des ersten Tiefs ausgebildet – das Fibo Retradcement hat hier jeweils auf Close-Basis gehalten. Zudem bewegt sich der Index weiterhin oberhalb der SMA 200, der DAX nicht mehr. Oberhalb 2.955 wäre die Korrektur abgeschlossen und neue Highs wieder möglich. Unter 2.820 könnte es schnell bergab gehen bis 2.720/2.730.

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Aktienmarktupdate 12.8.2019

9.23 Uhr

Der DAX fiel seit dem 25. Juli von fast 12.600 und rund 1.000 Punkte, das ging schnell. Im Bereich der 11.560/11.620er Zone liegt ein Supportbereich, der jetzt von Schnäpchenjägern aufgegriffen wird. Solange diese Zone hält, sollten die Bullen die Flinte nicht ins Korn werfen – Trump und China hin oder her. Auf dem Weg nach oben warten natürlich zwei offene Gaps, aber sobald der DAX wieder über 12.140 notiert, wäre die Sommerpanik ad acta zu legen.

Geht es dagegen unter das jüngste Low, steht sehr schnell die 11.330er auf dem Kurszettel – der Chart wäre dann alles andere als bullish.

Zum S&P 500: Hier kam es nach dem Rückfall unter das letzte Hoch zu einer dynamischen Beschleunigung der Abwärtsbewegung, die aber – zumindest auf Close-Basis – am 61,8er Retradcement stoppte. Gelingt den Käufern der Rebreak der 2.942/2.955er Zone, wäre die kurze Panik-Phase im Rückblicks nichts weiter als eine normale und wohlverdiente Korrektur. Wie beim DAX gilt auch hier: Bei einem Unterschreiten des jüngsten Lows dürfte es schnell bergab gehen. Interessant wäre dann, was die Marktteilnehmer bei rund 2.720 machen 😉

Interessantes Detail: Beide Indizes haben ihre bisherigen Jahreshochs an der 127er Fibo-Extension generiert. Food for thought.

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Der wichtigste Chart der Welt: Fehlausbruch beim S&P 500?

2.8.2019 / 8.41 Uhr

In der letzten Analyse hieß es “Beim S&P 500 bleibt es nach dem Ausbruch auf ein neues Allzeithoch nämlich bullish, solange der Index nicht unter 2.940 fällt (Fakeout-Gefahr!)”. Ein Blick auf den aktuellen Chart zeigt den Tanz auf der Rasierklinge:

Nach der schwachen Reaktion auf die Zinssenkung am Mittwoch kam es gestern zunächst zu einer starken Erholung, die dann aber massiv abverkauft wurde, sodass der S&P 500 bei 2.953,56 aus dem Handel ging. Das Intraday-Hoch vom 1. Mail lag bei 2.954. Kurzum: Der Index notiert exakt am alten Ausbruchslevel. Bei 2.940 liegt das Hoch vom 21. September 2018, das ebenfalls Beachtung finden sollte.

Kommt es zu einem Durchbruch nach unten und schafft es der Index nicht mehr über dieses Level, dann wäre ein Fehlausbruch zu konstatieren. Und damit eine ähnliche Folgeentwicklung wie im Herbst 2018…

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DAX Update 23.7.2019: Sommerflaute

8.34 Uhr

Im DAX ist aktuell alles drin, außer Dynamik. Die Chance, von rund 12.300 wieder nach oben zu springen, wurde jedenfalls nicht genutzt. Andererseits folgten auch keine großartigen Folgeverkäufe, das Low lag bei 12.172 Punkten.

Solange die 12.110/12.130 nicht unterboten wird, bleibt die Lage unverändert: Der Uptrend ist intakt, aktuell durchläuft der Index eine Korrektur.

Solange der Rückenwind aus den USA nicht abflaut, ist ein Anlauf des DAX in Richtung der Jahreshochs bei rund 12.750/12.760 weiterhin das Hauptszenario. Beim S&P 500 bleibt es nach dem Ausbruch auf ein neues Allzeithoch nämlich bullish, solange der Index nicht unter 2.940 fällt (Fakeout-Gefahr!). Das nächste Fibo-Ziel auf der Oberseite liegt bei rund 3.090/3.100 Punkten – dort laufen beide Fibo-Extensions zusammen.

Frohes Schwitzen!

 

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DAX Update 12.7.2019: Chance auf Korrekturende!

10.15 Uhr

Kurzes Update zur letzten Analyse: Das 76er Retracement scheint die Käufer zu interessieren, wird also die 12.300er nicht mehr signifikant unterboten und hinterlässt der heutige Freitag eine weiße Candle im Chart, wäre die Korrektur ad acta zu legen.

Ziele dann wie gehabt: Die  Jahreshochs bei rund 12.750/12.760 sowie 12.820 und 12.890 und 12.920/12.940.

 

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DAX Update 9.7.2019: Verschnaufpause nach Erreichen der 127er Fibo Extension

7.23 Uhr

Der hat wie erwartet die 12.600er Zone erreicht und kommt seit einigen Tagen nicht mehr weiter. Kein Wunder, hier liegt das Augusthoch von 2018 sowie die 127,2-Prozent-Extension der letzten Korrektur. Grund genug also, hier Gewinne einzustreichen. Overnight zeigten sich sowohl die US-Indizes als auch der DAX Future schwach auf der Brust. Letzterer notiert bei rund 12.460 Puntken. Zwischen 12.410 und 12.435 liegt ein Gap Support im DAX. Wird dieser nicht gehalten, wartet bei 12.110/12.140 ein großer Support.

Diese Zone gilt es für die Bullen zu nutzen. Gelingt dies, sollten wieder neue Jahreshochs bei rund 12.750/12.760 sowie 12.820 und 12.890 und 12.920/12.940 anvisiert werden.

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Gratulation, S&P 500!

02.07.2019

Der marktbreite US-Aktienindex S&P 500 schloss gestern auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Während die sog. “Experten” über Handelskriege, mögliche Rezessionen und Iran sprechen, macht der Markt was er eben machen soll: Käufer und Verkäufer und deren Preisvorstellungen zusammenbringen. Konzentriert man sich einzig und allein auf diese Realität, wird eines klar: Die Käufer sind die stärkere Partei. Aus Sicht der Fibo-Analyse bieten sich als nächste Ziele die Bereiche bei 3.015 sowie 3.090 an. Unter 2.910 sollte der Index nicht mehr zurückfallen, sonst besteht die Gefahr eines Fakeouts.

PS Dow Industrial, Dow Transportation und der Nasdaq 100 haben ihre Allzeithochs noch nicht geknackt.

 

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DAX Update 12.6.2019: Alles im Lot!

11.28 Uhr

Der DAX hat sich seit dem letzten Update weiter nach oben bewegt und erreichte gestern im Hoch 12.227 Punkte. Solange die Zone bei 11.820/11.830 nicht mehr unterboten wird, rechne ich mit einem Anlauf zum Jahreshoch bei 12.435, anschließend wäre der Bereich 12.600 das nächste Ziel. Unter 11.620 wird es gefährlich, unter 11.560 (76er und 127er Fibo) brennt die Hütte

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DAX Update 4.6.2019: Nächster Aufwärtsimpuls kann starten!

10.40 Uhr

Der DAX fiel gestern bis auf 11.620, generierte dann allerdings ein Intraday Reversal nach oben – praktischerweise exakt an der SMA 200 😉 Heute geht es weiter gen Norden, aktuell wird der Widerstand 11.860 angegriffen. Auch wenn die 11.570 nicht erreicht wurde – der Fahrplan, der einen neuen Aufwärtsmove vorsieht, bleibt intakt:

  • Gelingt der Breakout über 11.920, dürfte ein Run bis ca. 12.000/12.020 folgen
  • Wird der Widerstand 12.020 geknackt, steht neuen Jahreshochs nichts mehr im Weg!
  • Unter 11.620 wird es gefährlich, unter 11.560 (76er und 127er Fibo) brennt die Hütte

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DAX: Time to buy?

31.5.19 / 9.38 Uhr

Der DAX steht seit Tagen unter Druck und erreicht heute die 11.730er Zone. Hier hartet das 61,8er Retracement sowie ein Support, der zwischen 11.690 und 11.730 verläuft. Von hier aus hat der Index die Chance, wieder nach oben ziehen – auch wenn stimmungstechnisch keiner daran glauben dürfte.

Gelingt hier jedoch keine Stabilisierung, ist mit einem Move bis 11.570/11.530 zu rechnen.

(Update des Charts um 12.07 Uhr – jetzt mit korrekter Fibo-Extension)

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Teletrader

DAX Update 16.5.2019: Weiter nach Plan!

Der DAX lief seit dem letzten Update an die Zielzone 12.460 heran und scheiterte nur kurz davor. Es folgte eine Korrektur ziemlich genau bis zum 50er Retracement des Anstiegs von Mitte März bis Ende April. Die abc-Korrektur lief dazu auch noch ziemlich exakt bis zum 161,8er Fibo Level bei 11.830. Dort wartete auch noch das Hoch vom 19. März als Auflagepunkt, sodass die Käufer gerne zugriffen.

Aktuell notiert der Index bei 12.172 Punkten und hat damit die Chance, ein neues Jahreshoch zu generieren.

  • Gelingt der Ausbruch über 12.440/12.460, lauten die nächsten Ziele 12.510/12.520 und 12.580/12.600, dann ca. 12.800/12.810
  • Unter 11.730/11.690 regieren wieder die Bären!

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Micro-Kontrakte für E-mini S&P 500 kommen!

Der S&P 500 ist der König unter den Aktienindizes weltweit, das gilt auch für das Volumen des Futures, den es seit vielen Jahren auch als E-mini Version gibt. Bei diesem Kontrakt handelt man pro Punkt einen Wert von 50 USD. Ab morgen geht es mit den Micro E-minis los an der CME, d.h. ein Punkt beim Future entspricht nur noch 5 USD. Welche Vorteile dieser kleine Kontrakt für Trader bringen kann, erläutert das Video oben. Schönen Sonntag!

 

DAX Update 3.5.2019

14.35 Uhr

Der DAX zeigt weiter Stärke und macht sich daran, das 61,8er Retracement heute auch auf Close-Basis zu überwinden. Eine Korrektur gab es bisher nicht, nur ein lustloses Hin und Her im Bereich der 12.250 und 12.350er Zone – die Bullen sind also weiter am Drücker. Als nächste Zielzone warten die Bereiche 12.460 sowie 12.510/12.520. Darüber liegt der nächste Widerstand bei 12.570/12.610.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Teletrader

DAX Update 25.4.2019: Nächstes Ziel abgearbeitet!

9.32 Uhr

Der DAX hat (wie im letzten Update beschrieben) das Ziel bei 12.330/12.360 gestern mehr oder weniger erreicht. Wer hätte kurz vor Weihnachten 2018 gedacht, dass der DAX kurzerhand um 2000 Punkte höher notieren würde? Aber so läuft das an der Börse! Die US-Indizes markieren neue Allzeithochs!

Für den DAX könnte es wie folgt weitergehen: Rücksetzer sind jederzeit möglich, am besten wenn diese oberhalb 12.090/12.100 stattfinden. Als nächste Zielzone warten die Bereiche 12.460 sowie 12.510/12.520. Darüber liegt der nächste Widerstand bei 12.600.

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Links der Woche: 15 / 2019 & DAX Update

The Case for a small Allocation to Bitcoin

Dividends don`t matter as much as they used to

Ray Dalio: Why Capitalsim must be reformed

When Performance is too good to be true

The inverted Yield Curve needs better Scrunity

Why SPY is so liquid

 

Kommen wir zum DAX: Wie erwartet kam es zu einer Konsolidierung, die relativ mild ausfiel – das Tief im Kassaindex lag bei 11.847 Punkten. Der Bull Run bleibt intakt, sodass ein Anlauf zum nächsten Ziel bei 12.060/12.090 realistisch ist. Erst wenn die Käufer den Index über diesen Resist hieven können, öffnet sich die nächste Tür bis 12.330/12.360.

 

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Teletrader

Links der Woche 14 / 2019 & DAX, Bitcoin Update

8.4.2019 / 9.00 Uhr

 

Bitcoin soars past 5000 – Mystery Buyer seen as Catalyst

Kryptowährungsindizes von Coinmarketcap und Solactive

Was the Stock Market Boom predictable?

90 Years of Golden Crosses

Lessons learned from 5 Crashes

The Stocks manage themselves

 

Beim DAX ging es in den letzten Tagen weiter nach oben, die 12.000er Marke scheint aber erstmal etwas Gegenwind zu bringen. Ich rechne bei 12.060/12.090 mit einem Rücksetzer. Dieser kann gerne bis 11.820 oder gar 11.680/11.690 laufen, ohne negative Implikationen zu liefern.

Die interessantesten Bewegungen der letzten Woche lieferten aber die Kryptowährungen. Hier stellvertretend Bitcoin in USD, auch wenn die Anstiege bei den kleineren Währungen deutlich höher ausfielen. Charttechnisch ist jetzt Platz bis zum Hauptwiderstand bei 6.000/6.100! Stellar (siehe hier) zog seit dem Update hier im Blog um ca. 30% an.

..und hier die Performanceübersicht der wichtigsten Cryptos seit Jahresbeginn in %:

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Teletrader

DAX Update 3.4.2019: Fibo-Ziel erreicht, was nun?

Am 25. März hieß es an dieser Stelle, ein Rückfall bis 11.230 sei realistisch. Dies trat nicht ganz ein, der DAX drehte schon früher nach oben, das Low lag bei 11.299 Punkten. Als Buy Trigger nach oben nannte ich die 11.390/11.410. Diese Marke wurde nach oben überwunden, sodass der Index bullish ist.

Heute früh erreicht der DAX die 11.900/11.920er Zone, hier liegt das 127er Fibo-Ziel, bei 11.940 wartet die 50-Prozent-Retracement-Marke des gesamten Downmoves. Ein Rücksetzer in diesem Bereich wäre also nichts Ungewöhnliches 😉 Als nächste Ziele auf der Oberseite warten dann 12.060/12.090. Support bei 11.680/11.730.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Teletrader

 

Links der Woche 12 / 2019 + DAX Update

25.3.2019 / 9.03 Uhr

In Defense of Complexity

Kryptowährungsindizes von Coinmarketcap und Solactive

A simple Portfolio you don`t have to babysit

When the Evidence is solid and the Stock Returns aren`t

A better Way to measure Trend Signal Strength

 

Letzte Woche hieß es an dieser Stelle, ab 11.830 bzw. 11.920 sollte der DAX wieder fallen – das tat er und zwar mit voller Wucht! Die 11.400 ist unterboten, soldass ein Rückfall bis zum 61,8er Fibo bei 11.230 realistisch ist. Erst wenn die Käufer den Index wieder über 11.390/11.410 hieven können, dreht die Ampel wieder auf bullish!

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon (Refinitiv)

 

Links der Woche 11/2019 und DAX-Update

18.3.2019 / 9.13 Uhr

Nothing happens, then everything happens

12 Principles

Mikro-Kontrakte für US-Indizes ab Mai 2019!!!

GARP Investing: Golden or Garbage?

7 Centuries of Commodity Reversals

The Global Portfolio`s rough three Decades

Daniel Kahneman on Intuition

 

Und nun zum DAX: Der Index bewegt sich weiter treppenförmig nach oben und peilt damit den Zielbereich bei 11.830/11.920 an, dort sollte es wieder zu fallenden Kursen kommen. Solange die 11.380/11.400 nicht unterboten wird, sind die Bullen jedenfalls weiter am Zug.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon (Refinitiv)

Aktienindex-Vogelperspektive 02/2019

1.3.2019

Wieder ein Monat vergangen, Zeit für einen Blick auf die Monatscharts. Die Erholung setzte sich im Februar fort, den größten Move hat der chinesische Index hingelegt – eine schöne Formation, die in den nächsten Monaten wohl noch viel Freue bereiten dürfte.

Russell 2000:

S&P 500:

Dow Jones:

Nasdaq 100:

DAX:

Euro Stoxx 50:

Stoxx 600:

FTSE 100:

Hang Seng:

Topix:

Sensex:

Shanghai SSE Composite:

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon (Refinitiv)

Mein wikifolio ist gestartet!

Schon lange hatte ich vor, ein wikifolio zu starten, jetzt endlich ist es soweit:

Seit Januar ist mein wikifolio mit dem Namen “German Stocks Trading” am Start 😉

  • Es kommen alle deutschen Aktien in Betracht
  • die Auswahl soll ausschließlich auf Basis der Technischen Analyse erfolgen (Trendindikatoren und Oszillatoren)
  • Die Steuerung der Aktienquote soll vom Gesamtzustand des DAX und den US-Märkten abhängig gemacht werden
  • Teil der Aktienquote kann je nach Marktlage auch durch Short-ETFs ersetzt werden. Dies sollen hauptsächlich ETFs auf den Dax Index sein.
  • Anlagehorizont soll grundsätzlich kurz- bis mittelfristig sein, in Ausnahmefällen können Werte auch langfristig gehalten werden.

Hier gehts zum wikifolio

DAX Update 20.2.2019: Inverse SKS Formation zeigt Trendwende an

9.35 Uhr

In der letzten Analyse an dieser Stelle wurde ein Ziel bei 11.400 genannt. Dieses wurde mehr oder weniger abgearbeitet. Ein Blick auf den Tageschart zeigt eine inverse SKS, die nur noch ein letztes Bestätigungssignal braucht – einen Ausbruch über das Widerstandscluster bei rund 11.400. Hier warten das 38er Fibo Retracement und eine wichtige Trendlinie. Gelingt dieses Unterfangen, warten die nächsten Aufwärtsziele bei 11.570 und dann bei 11.740.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon

 

Aktienindex-Vogelperspektive 01/2019

1.2.2019

Der US-Aktienmarkt hat den stärksten Januar-Anstieg seit 30 Jahren hingelegt. Klingt gut, allerdings war der Dezember 2018 auch einer der schlechtesten Jahresabschlüsse aller Zeiten 😉 Hier ein Update der Monatscharts. Starten möchte ich mit dem wichtigsten von allen, dem marktbreiten Russell 2000. Dieser vollzog im Dezember 2018 den Pullback an das 2015er Hoch (und 61,8er Retracement) und liefert seitdem einen kräftigen Bounce. Dieses Low ist das A und O für die Bullen weltweit.

Russell 2000:

S&P 500:

Dow Jones:

Nasdaq 100:

DAX:

Euro Stoxx 50:

Stoxx 600:

FTSE 100:

Hang Seng:

Topix:

Sensex:

Shanghai SSE Composite:

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon (Refinitiv)

Gastbeitrag zum Thema Handelssysteme, diskretionäres Trading und KI

23.1.2019

Vor einigen Tagen erhielt ich eine interessante Email eines Blog-Lesers, der seine Gedanken zum Thema Mensch/Maschine/KI usw. wiedergibt. Den gesamten Text möchte ich an dieser Stelle allen anderen Lesern zur Verfügung stellen, vielleicht entsteht auf diese Weise auch ein Austausch von dem alle profitieren.

“Ein jegliches Algo System wie auch ein Expert Adviser EA wurde von Programmierer erschaffen. Und diese Systeme sind nur so gut, wie auch die Strategie die dahinter steckt. Die Frage ist darum äußerst schwierig zu beantworten, ob ein Algo System oder ein Trader in jedem Fall bessere Ergebnisse erzielen kann. Denn beides könnte richtig sein. Die Vorteile das ein Algo System gegenüber einem Trader hat, sind sicher nicht von der Hand zu weisen. Es tradet völlig emotionslos und zudem kann es komplexe Umstände und Informationen viel schneller verarbeiten und umsetzten. Man kann sich dies wirklich vorstellen, wenn z.B Black Rock 500 Großrechner einsetzt um komplexe Informationen zu verarbeiten und daraus in Bruchteilen von Sekunden Szenarien und Strategien kreiert. Und wenn die eine oder andere Adresse von Hedgefonds, Investmentbank oder eben Vermögensverwalter wie Black Rock zusätzlich einen Informationsvorsprung z.B durch Insiderwissen aufweist, scheint es keine Frage mehr zu sein, wer die besseren Ergebnisse erzielen kann. 

Dies soll uns aber nicht von allgegenwärtigen Fragen ablenken. Fördert der HF Hochfrequenzhandel, KI und AL sowie Computerhandel Flascrash’s und / oder vergrößern diese eine Korrektur sowie Crash im Verhältnis, als diese Technologien noch nicht zur Verfügung standen?

Die KI Künstliche Intelligenz (Lernfähiges System) ist noch in den Kinderschuhen und muss zuerst den Beweis erbringen, dass nachhaltig und langfristig damit Geld verdient werden kann. Ein HF oder Algosystem von Topadressen und Marketmaker kann keinesfalls mit einem EA Expert Adviser verglichen werden. Letzterer tut sich meistens enorm schwer, wenn sich Marktumstände kurzfristig ändern. Dann versagen die meisten EA’s. Hingegen HF und Algos von kapitalkräftigen Topadressen operieren mit neuen und wertvollen Ressourcen / Informationen und sind hyper agil. Und gerade diese Tatsache kann einerseits einen Flashcrash begünstigen aber andererseits und erwiesenermaßen einen Crash alleine in % jedoch nicht vergrößern. Einzig die Geschwindigkeit der Bewegungen in beiden Richtungen haben gemäß meinen Beobachtungen massiv zugenommen. Die Intensität der jeweiligen Bewegung sowie potenzielle Dominoeffekt in kürzester Zeit hat meiner Meinung nach mit der verarbeiteten Nachrichtenlage und mit der Dominanz dieser Marktteilnehmer zu tun.

Für uns kleinen Trader und Investoren bleibt die Herausforderung bestehen, jederzeit flexibel zu bleiben, denn niemand von uns weiß wie sich der Markt in Zukunft bewegen wird. Wir entwickeln einzig Strategien von Wahrscheinlichkeiten. Und da nehme ich an, haben die HF, Algo’s und Computersysteme der größten Adressen z.T über die Massen die Nase vorne.

Auch konnte ich bei Flascrash’s oder großen Bewegungen innerhalb kürzester Zeit feststellen, dass bei Broker die wir “Kleinen” verwenden, größtenteils keine Kurse mehr gestellt werden und wenn überhaupt, dann mit exorbitanten Spreads. So geschehen beim letzten Forex Flashcrash Anfang Januar. Einer von vielen TP wurde zwar erreicht aber der Spread war so groß, dass die Take Profit nicht ausgelöst werden konnten. Anschließend erholten sich der Kurse zügig und bis der Spread wieder normal war, war die Chance die Trades im Plus schließen zu können vertan. Was bei mir dabei einen bitteren Beigeschmack hinterlässt ist die Tatsache, dass große Player offensichtlich gemäß Kursbewegungen und Muster trotzdem ohne Einschränkungen handeln konnten. Dies stellt für diese Adressen ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil dar.

Auch stationieren solche Player ihre Ausführungsserver anhand ultra schnellen Glasfaserverbindungen und Notstromaggregaten so nahe wie nur möglich am Marktgeschehen. In den letzten 4 Jahren hatte ich unzählige Strom- und Internetausfälle sowie Brokerverbindungsprobleme. Mit einem mobilen Internet Key und Wechsel zu einem New Yorker Ausführungsserver konnte ich diese Probleme weitgehendst lösen.

Betreffend der Vertrauensfrage ob ich eher einem Trader oder einem Algo System mein Vertrauen schenken würde, kann ich nur dies sagen. Wenn ich Möglichkeiten hätte an einem Algo System eines Marktdominators mich zu beteiligen, würde sich diese Frage wegen den überdimensionalen Vorteilen erübrigen.”

 

Aktienmarkt-Update 23.01.2019: Mehr als nur eine Aufwärtskorrektur?

11.17 Uhr

Seit dem letzten Update haben die Bullen weiter Gas gegeben:

  • alle vier beobachteten Indizes haben ihre 61,8er Fibos überwunden
  • 50er EMAs wurden ebenfalls geknackt, allerdings fungieren die langfristigen SMAs als Widerstände
  • DAX hat seinen Widerstandsbereich 11.000/11.075 dynamisch überwunden

Ein Blick auf den Stundenchart des FDAX zeigt die kurzfristige Situation: Nach dem Ausbruch über die rot markierte Widerstandszone kam es seit Wochenbeginn zur obligatorischen Pullback-Bewegung. Der nächste Move sollte wieder nach oben laufen. Das nächste Ziel liegt bei rund 11.400 Punkten.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon

 

Links der Woche: 03 / 2019

20.01.2019

Algo Aversion – Warum der Mensch der Maschine nicht traut

10 Charts to Watch in 2019

Jack Bogle: Der Mann hinter dem Vermögen des kleinen Mannes ist tot

Hongkong stocks suddenly plummet avalanche flash crashes

Lions and Tigers and Yield Curve Inversions

Why do we bother with Stock Market Forecasts?

Are Market Moves Happening faster?

Will Machine Learning transform Finance?

 

 

 

 

 

Statstik: Wie verhält sich der Aktienmarkt in Rezessionsphasen?

13.1.2019

Folgende Grafik habe ich im Jahresausblick 2019 von KKR gefunden. Die Tabelle beantwortet folgende Fragen:

  • Wann war das Top beim S&P 500?
  • Wann begann offiziell die Rezession?
  • Wann war die Rezession zu Ende?
  • Wann markierte der Aktienmarkt sein Tief?

Dazu gibt es alle Informationen zum jeweiligen Kursverlust vor Beginn der Rezession, während der Rezession und die jeweilige Länge in Monaten. Das letzte große Top beim S&P 500 war am 9. Oktober 2007. Bis zum Start der Rezession (Ende Januar 2008) verlor der Aktienindex 13,4%. Während der Rezession selbst ging es nochmals 27,2% nach unten. Wichtigste Message: Der Aktienmarkt antizipiert Rezessionen im Schnitt 8-9 Monate im Voraus – ein Grund, warum man sich auf die Price Action und nicht auf Konjunkturindikatoren verlassen sollte.

Quelle: KKR, “Outlook for 2019: The Game Has Changed”

 

Aktienmarkt-Update 10.01.2019: Indizes erreichen wichtige Schlüsselmarken!

16.07 Uhr

Die Bullen haben in den letzten Tagen gute Arbeit geleistet:

  • Nasdaq mit Rebreak der Februar/April-Doppelbodens von 2018 (bullish!), gleichzeitig aber am 61,8er Retracement und zwei SMAs!
  • Russell 2000 am 61,8er Retracement und am Widerstand in Form der Q4-2018-Lows!
  • S&P 500 kämpft gerade Widerstand in Form der Februar/April-Doppelbodens!
  • DAX hat die Hälfte des Dezember-Downmoves korrigiert, hier gilt weiterhin der Bereich 11.000/11.075 als Resistzone!

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon

DAX Update 07.01.2019: Wie weit läuft die Erholung?

8.47 Uhr

Der DAX hat am Freitag ein Kursfeuerwerk hingelegt – um satte 3 Prozent ging es nach oben. Damit wurde das 38er Retracement des Downmoves seit Anfang Dezember bereits erreicht. Charttechnisch ist es zum Jubeln noch zu früh, liebe Bullen. Erst wenn das Widerstandsbündel 11.000/11.050/11.075 geknackt und anschließend nicht mehr unterboten wird, sollte eine große Erholung folgen.

Gute Hinweise für ein Ende der Aufwärtskorrektur dürfte der marktbreite Russell 2000 liefern. Wie man sieht, warten im Bereich des 61,8er Retracements harte Brocken auf die Bullen.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon by Refinitiv

Aktienindex-Vogelperspektive 12/2018

Happy New Year!

Wir starten hochmotiviert ins Neue Jahr und blicken dabei auf die langfristigen Monatschart der wichtigsten Aktienindizes in Landeswährung. Ich habe hierzu eine Tabelle erstellt, die neben dem RSI und der Monatsperformance auch den Verlust vom Hoch anzeigt (“Drawdown vom Hoch”).

Interessant z.B. wie stark der marktbreite Russell 2000 (-27,3%) bereits gefallen ist, nicht weit entfernt davon ist der DAX, während Indien weiter in einer eigenen Liga spielt…

Und nun die Charts jeweils mit Fibo-Retracements.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Was für ein Dezember!

27.12.18 / 11.16 Uhr

Traditionell zeigt sich der Aktienmarkt im Dezember – speziell vor Weihnachten – von seiner freundlichen Seite. Dieses Jahr dagegen erleben viele Marktteilnehmer ihr blaues Wunder: Statt Gewinne gibt es den größten Dezemberverlust seit den 1930er Jahren. Die nachfolgende Grafik zeigt, wie der Markt dieses Jahr zweimal von extrem ruhiger Vola zu einer hohen Vola wechselte. Dargestellt sind die prozentualen Tagesveränderungen des S&P 500:

Gestern gab es an der Wall Street wiederum den stärksten Tagesanstieg seit 2008 – fast 5% ging es nach oben. Verrückte Welt? Ja, aber im Grunde genommen nichts Neues, nur dass der Herdentrieb (Momentum-Programme, Risk Parity-Umschichtungen usw.) durch den Einsatz von Algorithmen wohl immer stärker ausfällt.

Ein Blick auf den DAX zeigt, dass aktuell das 61,8er Retracement (10.570) der Rallye von 2016/2017 auf die Probe gestellt wird. Besserung ist vorerst nicht in Sicht, auch wenn Erholungen natürlich jederzeit drin sind. Aus Sicht des großen Bildes dürfte aus meiner Sicht im Bereich 10.180 und 9.860 eine gute Zone für eine Stabilisierung liegen.

Und nun der Blick auf die Mikro-Perspektive: Klar zu sehen ist hier, dass der Bereich 10.680/10.740 einen harten Widerstand bildet. Solange nicht einmal diese Hürde ausgeräumt werden kann, bleibt der Markt weiter im Bärenmodus.

An dieser Stelle wünsche ich allen Lesern ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr! Ich werde den Blog wieder etwas mehr Schwung verleihen – in den letzten Monaten war das aus Zeitgründen einfach nicht machbar. Good trading und bis bald!

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon und Teletrader

 

 

DAX Update 14.12.18: Die Bären nutzen jeden Widerstand als Einstiegschance

9.23 Uhr

Von einem Fibo zum nächsten: Der DAX fiel bis zum 61,8er Fibo (siehe vorheriger Beitrag) und startete von dort aus einen Bounce. Die Freude hielt nicht lange an: Der DAX Future erholte sich zwar bis fast an die 11.000er Marke, kam dort letztlich aber am 38er Fibo und den Oktober/November-Lows zum Stehen. Hier liegt erstmal der Deckel drauf! Aktuell notiert der Indexfuture wieder unter 10.800 und ein Wiedersehen mit dem Low bei 10.582 sollte schon bald auf der Agenda stehen. 10.740/10.760 fungiert als Support intraday und dürften eine Zwischenerholung ermöglichen. Unter 11.000 bleibt es aber bearish.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX Kurz-Update 10.12.2018

7.24 Uhr

Der DAX verlor letzte Woche über 4 Prozent und schloss unterhalb der 10.800er Marke – der Downtrend wurde damit erneut bestätigt. Ein Test des 61,8er Fibonacci Retracments ist schon heute sehr wahrscheinlich. Dort gilt es, auf Stabilisierungsanzeichen zu achten.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktienmarkt-Update 03.12.2018

9.25 Uhr

Die technische Lage der Aktienindizes hat sich seit dem letzten Update verbessert:

  • Der DAX hat die 11.000er verteidigt und damit einen potenziellen Doppelboden generiert
  • Bei den US-Indizes das gleiche Bild, bis auf den Nasdaq 100, der ein neues Low im November generierte
  • Wichtig: Überall sind positive Divergenzen im RSI zu beobachten

Worum gehts jetzt?

  • Nasdaq 100 und S&P 500 stehen wieder direkt an ihren SMA200/SMA250-Linien, die als Trennlinie zwischen Bullen- und Bärenmarkt fungieren
  • Positiv wäre hier ein Breakout nach oben
  • Grünes Licht gibt es vollends, wenn die Swing Highs vom 7./8. November bei allen Indizes überwunden werden
  • Eines ist klar: Fallen die Lows vom Okt/November, dann “Gute Nacht”!

Hier noch ein möglichtes “Template”, wie es weitergehen könnte. Ich habe dazu den S&P 500 um 171 Tage nach vorne geschoben (rote Linie), um die Korrketur vom Januar/Februar 2018 auf den aktuellen Verlauf des S&P 500 (Candlestick Chart) zu legen. Wie man sieht, könnte sich nach diesem starken Einschlag auch eine mehrmonative Seitwärtsphase entwickeln, bevor der Markt wieder auf neue Highs ziehen kann.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktienmarkt-Update 21.11.2018

8.24 Uhr

Seit dem letzten Update an dieser Stelle kam es zu einer Erholung bei den wichtigen Indizes, allerdings kam diese an jeweils prominenter Stelle ins Stocken:

  • Beim DAX kam es an der Trendlinie zum Abprall nach unten (gelbe Markierung)
  • Beim S&P 500 gab es immerhin eine Korrektur nach oben bis zum 61,8er Fibo, dan schlugen die Bären wieder zu
  • Der marktbreite Russell 2000 konnte nicht einmal die SMA 200 wieder zurückerobern

Gestern gab es beim DAX und Nasdaq 100 frische Verlaufstiefs. Auch wenn eine Gegenbewegung förmlich in der Luft liegt – die Indizes bleiben weiter angeschlagen und höchste Vorsicht bleibt das oberste Gebot. Beim DAX wartet bei 11.230 und 11.270 bereits der erste Widerstand. Unter 11.000 ist mit einem Test des Supports 10.800 zu rechnen.

Die allergrößte Frage bei den US-Indizes ist: Werden die Tiefs vom Jahresanfang als Support halten?

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX und Co Update 5.11.2018: Nur ein Bounce oder DER Boden?

8.00 Uhr

Die Aktienmärkte haben nach den herben Verlusten der letzten Wochen in den letzten Tagen eine kräftige Erholung hingelegt. Aus technischer Sicht ist der Schaden, der entstanden ist, allerdings realtiv groß, sodass weiterhin Vorsicht angebracht ist.

Ein Blick auf die Indizes zeigt:

  • Der DAX notiert trotz starker Erholung unterhalb des Hauptwiderstands 11.850. Solange dies der Fall ist, besteht ein Abwärtsrisiko bis 10.800. Erst oberhalb 11.850 wäre der Index wieder neutral zu werten.
  • Die US-Indizes haben ihre 400-Tage-Linien zurückerobert und kämpfen jetzt von unten gegen den Widerstand aus SMA200/SMA250 an. Russell 2000 bleibt hinter Dow und Nasdaq zurück. Solange die Hochs vom März nicht überschritten werden, bleibt die Erholung fragil und das Risiko eines Test der Jahrestiefs bestehen.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Weiter abwärts – nach Plan!

25.10.2018 / 8.23 Uhr

Letzte Woche hieß es an dieser Stelle, wir sollten uns nicht zu früh freuen was den Bounce angeht. Wie so oft, hat sich diese Vorsicht ausgezahlt. Die US-Indizes und der DAX erreichen neue Tiefs, dank der schwachen Aufwärtskorrektur bis an die Fibo Retracements war dies wenig überraschend.

Solange die Serie fallender Hoch- und fallender Tiefpunkte anhält, gibt es keine Entwarnung.

Heute mit einem Gruß von der Börse Kuala Lumpur!

 

 

 

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Der Bounce läuft – wo liegen die Widerstände jetzt?

17.10.2018 / 10.12 Uhr

Die Aktienmärkte erholen sich weiter, an den großen SMAs 200/250 im SPX und Nasdaq sowie SMA 400 beim Russell schlagen die Big Boys zu. Aber bleibt es nur bei einer Erholung? Hier die Fibo-Levels:

  • DAX hat gestern das 38er Retracement erreicht, zudem liegt dort der Widerstand in Form des Septembertiefs
  • SPX hat gestern oberhalb des 38ers geschlossen
  • NDX bereits die Hälfte des Abverkaufs zurückgehandelt
  • RUT bisher noch unter dem 38er, dafür kommt die SMA 250 entgegen als Widerstand

Fazit: Der Bounce läuft, aber bitte noch nicht zu früh freuen, eine neue Abwärtswelle kann jederzeit starten, solange die Indizes unterhalb ihrer 61,8er Retracements walten.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Top 12 Aktienindizes im Big Picture Check

15.10.2018 / 8.51 Uhr

Nach dem Ausverkauf der letzten Wochen hier ein Überblick des großen Bildes aller wichtigen Indizes. Dargestellt werden jeweils Monatscharts seit etwa 1998. Die Fibonacci Retracements des Upmoves seit 2016 sind ebenfalls zu sehen und dienen als Korrekturziele.

Zuvor aber ein Chart, der die Intermarket-Beziehungen aufzeigt:

  • Der Einbruch am Aktienmarkt begann – wie schon zu Jahresbegin – nach dem Breakout der US-Renditen (zweiter Subchart von unten)
  • Die Heftigkeit kann man an der Marktbreite (zweiter Subchart von oben) ablesen: aktuell 42% der US-Aktien über SMA 200, nur 15% über SMA50
  • Der VIX reagiert bisher noch “verhalten” im Vergleich zur Mini-Panik am Jahresanfang
  • Einziger Hedge war in der vergangenen Woche der Goldminensektor – hier wurde eine bullishe Bodenformation vollendet

Und nun zu den langfristigen Index-Charts..

 

DAX:

 

STOXX 600:

 

EUROSTOXX 50:

 

FTSE 100:

 

S&P 500:

 

NASDAQ 100:

DOW JONES INDUSTRIAL:

RUSSELL 2000: 

 

TOPIX:

HANG SENG:

SENSEX:

SHANGHAI COMPOSITE:

Charts erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktienmarktupdate 11.10.2018: Whaaaat, sie können auch fallen??!!

9.13 Uhr

Die Aktienmärkte brachen gestern deutlich ein, allen voran die bisherigen Lieblinge aus dem Tech-Sektor. Ist das der Beginn eines richtigen Crashes? Oder nur eine heilsame Korrektur? Was sagen uns die Charts?

  • Der DAX  notiert im Bereich 11.600 und hat Abwärtspotenzial bis 11.450. Ein erstes bullishes Signal ist aber erst gegeben, wenn die 11.900 wieder zurückerobert wird
  • Der S&P 500 und der Nasdaq 100 haben gestern ihre 200-Tage-Linien mehr oder weniger erreicht – für die Big Boys die Lieblingskaufzone. Zumindest ein Bounce wäre hier keine Überraschung.
  • Sorgen macht am ehesten der marktbreite Russell 2000: Hier wurde die SMA 200 klar gerissen, gleichzeitig wurde das Märzhoch wieder unterboten – kein gutes Zeichen. Erst wenn der Index wieder über das Märzhoch steigen kann, hellt sich die Lage auf.

Alles in allem ist die gestrige Mini-Panik zunächst als Korrektur im großen Bild zu werten. Wie wir alle wissen, kann daraus natürlich auch “mehr” werden. Wichtig ist jetzt: keine emotionalen Entscheidungen, sondern in Ruhe analysieren und den eigenen Plan durchziehen. Am Wochenende folgt an dieser Stelle ein Big Picture Check 🙂

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktienmärkte an entscheidender Stelle – jetzt geht es um die Wurst!

9.10.2018 / 16.38 Uhr

Die Korrektur beim DAX in den letzten Tag hat den Index unter die 12.000er Marke geführt, das Septembertief wurde heute getestet, intraday kommt es aber bereits zu einem bullishen Reversal.

Ein Blick über den Teich zeigt, an welch wichtiger Stelle sich die US-Indizes befinden:

  • Der S&P 500 notiert auf der SMA 50 und vollzieht aktuell einen Pullback an das Januar-Hoch
    • solange sich der Index über 2.860 halten kann, ist alles in Butter
  • Der marktbreite Russell 2000 hat bereits die SMA 200 erreicht und testet aktuell ebenfalls das alte Ausbruchslevel vom Januar
    • sollte es zu einem signifikanten Fall unter die 1.600 kommen, wäre etwas gehörig “faul”

Fazit: Die Bullen können heute und in den nächsten Tagen zeigen, ob sie weiterhin genügend Kraft haben, um den Indizes einen positiven Jahresendspurt zu erlauben. Sollten die genannten Zonen reißen, muss man umdenken – noch ist es aber nicht so weit.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX Update 24.9.2018

9.03 Uhr

Der DAX hat zum Ende der vergangenen Woche die obere Begrenzung des Keils erreicht (siehe Tageschart), gleichzeitig wartet dort der Widerstand, der sich vom Märzhoch ableiten lässt. Es wird also nicht leicht werden, hier direkt durchzukommen. Ich tippe eher an eine Korrektur. Gelingt der Break über 12.480, ist Platz bis zunächst ca. 12.600.

Die US-Indizes sind weiter in Top-Form – Anfang September bestätigte der S&P 500 das neue Hoch mit einem klassischen Pullback, der Russell 2000 ist aktuell in der gleichen Ausgangslage.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

37% in 2 Tagen – Danke, Ripple!

21.9.2018 / 8.31 Uhr

So schnell kann es gehen: In gerade einmal zwei Tagen ging es von 0,3344 hoch bis auf über 0,45 (hier geht es zur alten Analyse).

Damit wurde das 161,8er Extensionlevel erreicht, gleichzeitig liegt hier ein Widerstand. Weitere Ziele warten bei 0,52 bis 0,54. Support ab sofort 0,35 bis 0,37, also knapp über dem Entry.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

JPM vor Breakout auf neues Alltimehigh!

20.9.2018 / 13.41

Die Bankaktien profitieren von den steigenden Zinsen – das Schwergewicht JP Morgan Chase konnte gestern fast 3% zulegen. Aus langfristiger Chartsicht ist alles in Butter für die Bullen. Ein Long-Trade könnte sich lohnen, solange das Pullback-Low bei 112,70 nicht mehr unterboten wird.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Es rippelt – äh rappelt – in der Kiste!

18.9.2018 / 16.49 Uhr

Ripple, eine der bekanntesten Cryptocurrencies hat wahrlich keine schönen Monate hinter sich. Nach dem potenziellen (!) Doppelboden scheinen nun aber viele Marktteilnehmer auf eine größere Erholung zu setzen. Heute geht es jedenfalls um 23% nach oben.

Wenn man bedenkt, dass der Kurs bei 0,33 USD liegt (das ist das Maximalrisiko), dann ist das quasi eine Call-Option 😉

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon