Author: David Pieper

Links der Woche 11/2019 und DAX-Update

18.3.2019 / 9.13 Uhr

Nothing happens, then everything happens

12 Principles

Mikro-Kontrakte für US-Indizes ab Mai 2019!!!

GARP Investing: Golden or Garbage?

7 Centuries of Commodity Reversals

The Global Portfolio`s rough three Decades

Daniel Kahneman on Intuition

 

Und nun zum DAX: Der Index bewegt sich weiter treppenförmig nach oben und peilt damit den Zielbereich bei 11.830/11.920 an, dort sollte es wieder zu fallenden Kursen kommen. Solange die 11.380/11.400 nicht unterboten wird, sind die Bullen jedenfalls weiter am Zug.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon (Refinitiv)

Aktienindex-Vogelperspektive 02/2019

1.3.2019

Wieder ein Monat vergangen, Zeit für einen Blick auf die Monatscharts. Die Erholung setzte sich im Februar fort, den größten Move hat der chinesische Index hingelegt – eine schöne Formation, die in den nächsten Monaten wohl noch viel Freue bereiten dürfte.

Russell 2000:

S&P 500:

Dow Jones:

Nasdaq 100:

DAX:

Euro Stoxx 50:

Stoxx 600:

FTSE 100:

Hang Seng:

Topix:

Sensex:

Shanghai SSE Composite:

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon (Refinitiv)

Mein wikifolio ist gestartet!

Schon lange hatte ich vor, ein wikifolio zu starten, jetzt endlich ist es soweit:

Seit Januar ist mein wikifolio mit dem Namen “German Stocks Trading” am Start 😉

  • Es kommen alle deutschen Aktien in Betracht
  • die Auswahl soll ausschließlich auf Basis der Technischen Analyse erfolgen (Trendindikatoren und Oszillatoren)
  • Die Steuerung der Aktienquote soll vom Gesamtzustand des DAX und den US-Märkten abhängig gemacht werden
  • Teil der Aktienquote kann je nach Marktlage auch durch Short-ETFs ersetzt werden. Dies sollen hauptsächlich ETFs auf den Dax Index sein.
  • Anlagehorizont soll grundsätzlich kurz- bis mittelfristig sein, in Ausnahmefällen können Werte auch langfristig gehalten werden.

Hier gehts zum wikifolio

DAX Update 20.2.2019: Inverse SKS Formation zeigt Trendwende an

9.35 Uhr

In der letzten Analyse an dieser Stelle wurde ein Ziel bei 11.400 genannt. Dieses wurde mehr oder weniger abgearbeitet. Ein Blick auf den Tageschart zeigt eine inverse SKS, die nur noch ein letztes Bestätigungssignal braucht – einen Ausbruch über das Widerstandscluster bei rund 11.400. Hier warten das 38er Fibo Retracement und eine wichtige Trendlinie. Gelingt dieses Unterfangen, warten die nächsten Aufwärtsziele bei 11.570 und dann bei 11.740.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon

 

Aktienindex-Vogelperspektive 01/2019

1.2.2019

Der US-Aktienmarkt hat den stärksten Januar-Anstieg seit 30 Jahren hingelegt. Klingt gut, allerdings war der Dezember 2018 auch einer der schlechtesten Jahresabschlüsse aller Zeiten 😉 Hier ein Update der Monatscharts. Starten möchte ich mit dem wichtigsten von allen, dem marktbreiten Russell 2000. Dieser vollzog im Dezember 2018 den Pullback an das 2015er Hoch (und 61,8er Retracement) und liefert seitdem einen kräftigen Bounce. Dieses Low ist das A und O für die Bullen weltweit.

Russell 2000:

S&P 500:

Dow Jones:

Nasdaq 100:

DAX:

Euro Stoxx 50:

Stoxx 600:

FTSE 100:

Hang Seng:

Topix:

Sensex:

Shanghai SSE Composite:

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon (Refinitiv)

Links der Woche: 04 / 2019

26.01.2019

Stupidity – Not acting on what is right

Quant Funds poor Performance may not be temporary

Stocks are trading much like they did in 1957 just ahead of the Eisenhower Recession

Markets often bottom on a Whimper not a Bang

How to invest for the long-term in a turbulent Market

Trading will never make you rich

Proven Techniques for improving your Performance Psychology

The untold Story of a self-made Investing Millionaire

 

 

 

Gastbeitrag zum Thema Handelssysteme, diskretionäres Trading und KI

23.1.2019

Vor einigen Tagen erhielt ich eine interessante Email eines Blog-Lesers, der seine Gedanken zum Thema Mensch/Maschine/KI usw. wiedergibt. Den gesamten Text möchte ich an dieser Stelle allen anderen Lesern zur Verfügung stellen, vielleicht entsteht auf diese Weise auch ein Austausch von dem alle profitieren.

“Ein jegliches Algo System wie auch ein Expert Adviser EA wurde von Programmierer erschaffen. Und diese Systeme sind nur so gut, wie auch die Strategie die dahinter steckt. Die Frage ist darum äußerst schwierig zu beantworten, ob ein Algo System oder ein Trader in jedem Fall bessere Ergebnisse erzielen kann. Denn beides könnte richtig sein. Die Vorteile das ein Algo System gegenüber einem Trader hat, sind sicher nicht von der Hand zu weisen. Es tradet völlig emotionslos und zudem kann es komplexe Umstände und Informationen viel schneller verarbeiten und umsetzten. Man kann sich dies wirklich vorstellen, wenn z.B Black Rock 500 Großrechner einsetzt um komplexe Informationen zu verarbeiten und daraus in Bruchteilen von Sekunden Szenarien und Strategien kreiert. Und wenn die eine oder andere Adresse von Hedgefonds, Investmentbank oder eben Vermögensverwalter wie Black Rock zusätzlich einen Informationsvorsprung z.B durch Insiderwissen aufweist, scheint es keine Frage mehr zu sein, wer die besseren Ergebnisse erzielen kann. 

Dies soll uns aber nicht von allgegenwärtigen Fragen ablenken. Fördert der HF Hochfrequenzhandel, KI und AL sowie Computerhandel Flascrash’s und / oder vergrößern diese eine Korrektur sowie Crash im Verhältnis, als diese Technologien noch nicht zur Verfügung standen?

Die KI Künstliche Intelligenz (Lernfähiges System) ist noch in den Kinderschuhen und muss zuerst den Beweis erbringen, dass nachhaltig und langfristig damit Geld verdient werden kann. Ein HF oder Algosystem von Topadressen und Marketmaker kann keinesfalls mit einem EA Expert Adviser verglichen werden. Letzterer tut sich meistens enorm schwer, wenn sich Marktumstände kurzfristig ändern. Dann versagen die meisten EA’s. Hingegen HF und Algos von kapitalkräftigen Topadressen operieren mit neuen und wertvollen Ressourcen / Informationen und sind hyper agil. Und gerade diese Tatsache kann einerseits einen Flashcrash begünstigen aber andererseits und erwiesenermaßen einen Crash alleine in % jedoch nicht vergrößern. Einzig die Geschwindigkeit der Bewegungen in beiden Richtungen haben gemäß meinen Beobachtungen massiv zugenommen. Die Intensität der jeweiligen Bewegung sowie potenzielle Dominoeffekt in kürzester Zeit hat meiner Meinung nach mit der verarbeiteten Nachrichtenlage und mit der Dominanz dieser Marktteilnehmer zu tun.

Für uns kleinen Trader und Investoren bleibt die Herausforderung bestehen, jederzeit flexibel zu bleiben, denn niemand von uns weiß wie sich der Markt in Zukunft bewegen wird. Wir entwickeln einzig Strategien von Wahrscheinlichkeiten. Und da nehme ich an, haben die HF, Algo’s und Computersysteme der größten Adressen z.T über die Massen die Nase vorne.

Auch konnte ich bei Flascrash’s oder großen Bewegungen innerhalb kürzester Zeit feststellen, dass bei Broker die wir “Kleinen” verwenden, größtenteils keine Kurse mehr gestellt werden und wenn überhaupt, dann mit exorbitanten Spreads. So geschehen beim letzten Forex Flashcrash Anfang Januar. Einer von vielen TP wurde zwar erreicht aber der Spread war so groß, dass die Take Profit nicht ausgelöst werden konnten. Anschließend erholten sich der Kurse zügig und bis der Spread wieder normal war, war die Chance die Trades im Plus schließen zu können vertan. Was bei mir dabei einen bitteren Beigeschmack hinterlässt ist die Tatsache, dass große Player offensichtlich gemäß Kursbewegungen und Muster trotzdem ohne Einschränkungen handeln konnten. Dies stellt für diese Adressen ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil dar.

Auch stationieren solche Player ihre Ausführungsserver anhand ultra schnellen Glasfaserverbindungen und Notstromaggregaten so nahe wie nur möglich am Marktgeschehen. In den letzten 4 Jahren hatte ich unzählige Strom- und Internetausfälle sowie Brokerverbindungsprobleme. Mit einem mobilen Internet Key und Wechsel zu einem New Yorker Ausführungsserver konnte ich diese Probleme weitgehendst lösen.

Betreffend der Vertrauensfrage ob ich eher einem Trader oder einem Algo System mein Vertrauen schenken würde, kann ich nur dies sagen. Wenn ich Möglichkeiten hätte an einem Algo System eines Marktdominators mich zu beteiligen, würde sich diese Frage wegen den überdimensionalen Vorteilen erübrigen.”

 

Aktienmarkt-Update 23.01.2019: Mehr als nur eine Aufwärtskorrektur?

11.17 Uhr

Seit dem letzten Update haben die Bullen weiter Gas gegeben:

  • alle vier beobachteten Indizes haben ihre 61,8er Fibos überwunden
  • 50er EMAs wurden ebenfalls geknackt, allerdings fungieren die langfristigen SMAs als Widerstände
  • DAX hat seinen Widerstandsbereich 11.000/11.075 dynamisch überwunden

Ein Blick auf den Stundenchart des FDAX zeigt die kurzfristige Situation: Nach dem Ausbruch über die rot markierte Widerstandszone kam es seit Wochenbeginn zur obligatorischen Pullback-Bewegung. Der nächste Move sollte wieder nach oben laufen. Das nächste Ziel liegt bei rund 11.400 Punkten.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon

 

Links der Woche: 03 / 2019

20.01.2019

Algo Aversion – Warum der Mensch der Maschine nicht traut

10 Charts to Watch in 2019

Jack Bogle: Der Mann hinter dem Vermögen des kleinen Mannes ist tot

Hongkong stocks suddenly plummet avalanche flash crashes

Lions and Tigers and Yield Curve Inversions

Why do we bother with Stock Market Forecasts?

Are Market Moves Happening faster?

Will Machine Learning transform Finance?

 

 

 

 

 

Statstik: Wie verhält sich der Aktienmarkt in Rezessionsphasen?

13.1.2019

Folgende Grafik habe ich im Jahresausblick 2019 von KKR gefunden. Die Tabelle beantwortet folgende Fragen:

  • Wann war das Top beim S&P 500?
  • Wann begann offiziell die Rezession?
  • Wann war die Rezession zu Ende?
  • Wann markierte der Aktienmarkt sein Tief?

Dazu gibt es alle Informationen zum jeweiligen Kursverlust vor Beginn der Rezession, während der Rezession und die jeweilige Länge in Monaten. Das letzte große Top beim S&P 500 war am 9. Oktober 2007. Bis zum Start der Rezession (Ende Januar 2008) verlor der Aktienindex 13,4%. Während der Rezession selbst ging es nochmals 27,2% nach unten. Wichtigste Message: Der Aktienmarkt antizipiert Rezessionen im Schnitt 8-9 Monate im Voraus – ein Grund, warum man sich auf die Price Action und nicht auf Konjunkturindikatoren verlassen sollte.

Quelle: KKR, “Outlook for 2019: The Game Has Changed”

 

Links der Woche: 02 / 2019

12.01.2019

Neues Jahr, neue Rubrik.

Ab sofort gibt es wöchentlich einen bunten Strauß von Artikeln/Grafiken/Studien/Büchern. Viel Spaß bei der Lektüre!

No, you almost certainly can`t time Markets

Robert Shiller on bubbles, reflexivity and narrative economics

Popularity – A bridge between classical and behavioral finance

Fed Funds Futures pricing in a Pause in Rate Hikes for 2019

Ranking the current US Stock Market Drawdown vs. History

The 5 days of January indicator is a mistake

30 Year Outlook for US stocks

The world`s largest 10 economies in 2030

Expected Equity Market Returns for the next 10 Years

Expected Asset Class Returns

A top roboticist says AI will not conquer humanity

Can More Information Lead to Worse Investment Decisions?

 

Aktienmarkt-Update 10.01.2019: Indizes erreichen wichtige Schlüsselmarken!

16.07 Uhr

Die Bullen haben in den letzten Tagen gute Arbeit geleistet:

  • Nasdaq mit Rebreak der Februar/April-Doppelbodens von 2018 (bullish!), gleichzeitig aber am 61,8er Retracement und zwei SMAs!
  • Russell 2000 am 61,8er Retracement und am Widerstand in Form der Q4-2018-Lows!
  • S&P 500 kämpft gerade Widerstand in Form der Februar/April-Doppelbodens!
  • DAX hat die Hälfte des Dezember-Downmoves korrigiert, hier gilt weiterhin der Bereich 11.000/11.075 als Resistzone!

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon

DAX Update 07.01.2019: Wie weit läuft die Erholung?

8.47 Uhr

Der DAX hat am Freitag ein Kursfeuerwerk hingelegt – um satte 3 Prozent ging es nach oben. Damit wurde das 38er Retracement des Downmoves seit Anfang Dezember bereits erreicht. Charttechnisch ist es zum Jubeln noch zu früh, liebe Bullen. Erst wenn das Widerstandsbündel 11.000/11.050/11.075 geknackt und anschließend nicht mehr unterboten wird, sollte eine große Erholung folgen.

Gute Hinweise für ein Ende der Aufwärtskorrektur dürfte der marktbreite Russell 2000 liefern. Wie man sieht, warten im Bereich des 61,8er Retracements harte Brocken auf die Bullen.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon by Refinitiv

Aktienindex-Vogelperspektive 12/2018

Happy New Year!

Wir starten hochmotiviert ins Neue Jahr und blicken dabei auf die langfristigen Monatschart der wichtigsten Aktienindizes in Landeswährung. Ich habe hierzu eine Tabelle erstellt, die neben dem RSI und der Monatsperformance auch den Verlust vom Hoch anzeigt (“Drawdown vom Hoch”).

Interessant z.B. wie stark der marktbreite Russell 2000 (-27,3%) bereits gefallen ist, nicht weit entfernt davon ist der DAX, während Indien weiter in einer eigenen Liga spielt…

Und nun die Charts jeweils mit Fibo-Retracements.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Was für ein Dezember!

27.12.18 / 11.16 Uhr

Traditionell zeigt sich der Aktienmarkt im Dezember – speziell vor Weihnachten – von seiner freundlichen Seite. Dieses Jahr dagegen erleben viele Marktteilnehmer ihr blaues Wunder: Statt Gewinne gibt es den größten Dezemberverlust seit den 1930er Jahren. Die nachfolgende Grafik zeigt, wie der Markt dieses Jahr zweimal von extrem ruhiger Vola zu einer hohen Vola wechselte. Dargestellt sind die prozentualen Tagesveränderungen des S&P 500:

Gestern gab es an der Wall Street wiederum den stärksten Tagesanstieg seit 2008 – fast 5% ging es nach oben. Verrückte Welt? Ja, aber im Grunde genommen nichts Neues, nur dass der Herdentrieb (Momentum-Programme, Risk Parity-Umschichtungen usw.) durch den Einsatz von Algorithmen wohl immer stärker ausfällt.

Ein Blick auf den DAX zeigt, dass aktuell das 61,8er Retracement (10.570) der Rallye von 2016/2017 auf die Probe gestellt wird. Besserung ist vorerst nicht in Sicht, auch wenn Erholungen natürlich jederzeit drin sind. Aus Sicht des großen Bildes dürfte aus meiner Sicht im Bereich 10.180 und 9.860 eine gute Zone für eine Stabilisierung liegen.

Und nun der Blick auf die Mikro-Perspektive: Klar zu sehen ist hier, dass der Bereich 10.680/10.740 einen harten Widerstand bildet. Solange nicht einmal diese Hürde ausgeräumt werden kann, bleibt der Markt weiter im Bärenmodus.

An dieser Stelle wünsche ich allen Lesern ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr! Ich werde den Blog wieder etwas mehr Schwung verleihen – in den letzten Monaten war das aus Zeitgründen einfach nicht machbar. Good trading und bis bald!

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon und Teletrader

 

 

DAX Update 14.12.18: Die Bären nutzen jeden Widerstand als Einstiegschance

9.23 Uhr

Von einem Fibo zum nächsten: Der DAX fiel bis zum 61,8er Fibo (siehe vorheriger Beitrag) und startete von dort aus einen Bounce. Die Freude hielt nicht lange an: Der DAX Future erholte sich zwar bis fast an die 11.000er Marke, kam dort letztlich aber am 38er Fibo und den Oktober/November-Lows zum Stehen. Hier liegt erstmal der Deckel drauf! Aktuell notiert der Indexfuture wieder unter 10.800 und ein Wiedersehen mit dem Low bei 10.582 sollte schon bald auf der Agenda stehen. 10.740/10.760 fungiert als Support intraday und dürften eine Zwischenerholung ermöglichen. Unter 11.000 bleibt es aber bearish.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX Kurz-Update 10.12.2018

7.24 Uhr

Der DAX verlor letzte Woche über 4 Prozent und schloss unterhalb der 10.800er Marke – der Downtrend wurde damit erneut bestätigt. Ein Test des 61,8er Fibonacci Retracments ist schon heute sehr wahrscheinlich. Dort gilt es, auf Stabilisierungsanzeichen zu achten.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktienmarkt-Update 03.12.2018

9.25 Uhr

Die technische Lage der Aktienindizes hat sich seit dem letzten Update verbessert:

  • Der DAX hat die 11.000er verteidigt und damit einen potenziellen Doppelboden generiert
  • Bei den US-Indizes das gleiche Bild, bis auf den Nasdaq 100, der ein neues Low im November generierte
  • Wichtig: Überall sind positive Divergenzen im RSI zu beobachten

Worum gehts jetzt?

  • Nasdaq 100 und S&P 500 stehen wieder direkt an ihren SMA200/SMA250-Linien, die als Trennlinie zwischen Bullen- und Bärenmarkt fungieren
  • Positiv wäre hier ein Breakout nach oben
  • Grünes Licht gibt es vollends, wenn die Swing Highs vom 7./8. November bei allen Indizes überwunden werden
  • Eines ist klar: Fallen die Lows vom Okt/November, dann “Gute Nacht”!

Hier noch ein möglichtes “Template”, wie es weitergehen könnte. Ich habe dazu den S&P 500 um 171 Tage nach vorne geschoben (rote Linie), um die Korrketur vom Januar/Februar 2018 auf den aktuellen Verlauf des S&P 500 (Candlestick Chart) zu legen. Wie man sieht, könnte sich nach diesem starken Einschlag auch eine mehrmonative Seitwärtsphase entwickeln, bevor der Markt wieder auf neue Highs ziehen kann.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktienmarkt-Update 21.11.2018

8.24 Uhr

Seit dem letzten Update an dieser Stelle kam es zu einer Erholung bei den wichtigen Indizes, allerdings kam diese an jeweils prominenter Stelle ins Stocken:

  • Beim DAX kam es an der Trendlinie zum Abprall nach unten (gelbe Markierung)
  • Beim S&P 500 gab es immerhin eine Korrektur nach oben bis zum 61,8er Fibo, dan schlugen die Bären wieder zu
  • Der marktbreite Russell 2000 konnte nicht einmal die SMA 200 wieder zurückerobern

Gestern gab es beim DAX und Nasdaq 100 frische Verlaufstiefs. Auch wenn eine Gegenbewegung förmlich in der Luft liegt – die Indizes bleiben weiter angeschlagen und höchste Vorsicht bleibt das oberste Gebot. Beim DAX wartet bei 11.230 und 11.270 bereits der erste Widerstand. Unter 11.000 ist mit einem Test des Supports 10.800 zu rechnen.

Die allergrößte Frage bei den US-Indizes ist: Werden die Tiefs vom Jahresanfang als Support halten?

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX und Co Update 5.11.2018: Nur ein Bounce oder DER Boden?

8.00 Uhr

Die Aktienmärkte haben nach den herben Verlusten der letzten Wochen in den letzten Tagen eine kräftige Erholung hingelegt. Aus technischer Sicht ist der Schaden, der entstanden ist, allerdings realtiv groß, sodass weiterhin Vorsicht angebracht ist.

Ein Blick auf die Indizes zeigt:

  • Der DAX notiert trotz starker Erholung unterhalb des Hauptwiderstands 11.850. Solange dies der Fall ist, besteht ein Abwärtsrisiko bis 10.800. Erst oberhalb 11.850 wäre der Index wieder neutral zu werten.
  • Die US-Indizes haben ihre 400-Tage-Linien zurückerobert und kämpfen jetzt von unten gegen den Widerstand aus SMA200/SMA250 an. Russell 2000 bleibt hinter Dow und Nasdaq zurück. Solange die Hochs vom März nicht überschritten werden, bleibt die Erholung fragil und das Risiko eines Test der Jahrestiefs bestehen.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Weiter abwärts – nach Plan!

25.10.2018 / 8.23 Uhr

Letzte Woche hieß es an dieser Stelle, wir sollten uns nicht zu früh freuen was den Bounce angeht. Wie so oft, hat sich diese Vorsicht ausgezahlt. Die US-Indizes und der DAX erreichen neue Tiefs, dank der schwachen Aufwärtskorrektur bis an die Fibo Retracements war dies wenig überraschend.

Solange die Serie fallender Hoch- und fallender Tiefpunkte anhält, gibt es keine Entwarnung.

Heute mit einem Gruß von der Börse Kuala Lumpur!

 

 

 

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Der Bounce läuft – wo liegen die Widerstände jetzt?

17.10.2018 / 10.12 Uhr

Die Aktienmärkte erholen sich weiter, an den großen SMAs 200/250 im SPX und Nasdaq sowie SMA 400 beim Russell schlagen die Big Boys zu. Aber bleibt es nur bei einer Erholung? Hier die Fibo-Levels:

  • DAX hat gestern das 38er Retracement erreicht, zudem liegt dort der Widerstand in Form des Septembertiefs
  • SPX hat gestern oberhalb des 38ers geschlossen
  • NDX bereits die Hälfte des Abverkaufs zurückgehandelt
  • RUT bisher noch unter dem 38er, dafür kommt die SMA 250 entgegen als Widerstand

Fazit: Der Bounce läuft, aber bitte noch nicht zu früh freuen, eine neue Abwärtswelle kann jederzeit starten, solange die Indizes unterhalb ihrer 61,8er Retracements walten.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Top 12 Aktienindizes im Big Picture Check

15.10.2018 / 8.51 Uhr

Nach dem Ausverkauf der letzten Wochen hier ein Überblick des großen Bildes aller wichtigen Indizes. Dargestellt werden jeweils Monatscharts seit etwa 1998. Die Fibonacci Retracements des Upmoves seit 2016 sind ebenfalls zu sehen und dienen als Korrekturziele.

Zuvor aber ein Chart, der die Intermarket-Beziehungen aufzeigt:

  • Der Einbruch am Aktienmarkt begann – wie schon zu Jahresbegin – nach dem Breakout der US-Renditen (zweiter Subchart von unten)
  • Die Heftigkeit kann man an der Marktbreite (zweiter Subchart von oben) ablesen: aktuell 42% der US-Aktien über SMA 200, nur 15% über SMA50
  • Der VIX reagiert bisher noch “verhalten” im Vergleich zur Mini-Panik am Jahresanfang
  • Einziger Hedge war in der vergangenen Woche der Goldminensektor – hier wurde eine bullishe Bodenformation vollendet

Und nun zu den langfristigen Index-Charts..

 

DAX:

 

STOXX 600:

 

EUROSTOXX 50:

 

FTSE 100:

 

S&P 500:

 

NASDAQ 100:

DOW JONES INDUSTRIAL:

RUSSELL 2000: 

 

TOPIX:

HANG SENG:

SENSEX:

SHANGHAI COMPOSITE:

Charts erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktienmarktupdate 11.10.2018: Whaaaat, sie können auch fallen??!!

9.13 Uhr

Die Aktienmärkte brachen gestern deutlich ein, allen voran die bisherigen Lieblinge aus dem Tech-Sektor. Ist das der Beginn eines richtigen Crashes? Oder nur eine heilsame Korrektur? Was sagen uns die Charts?

  • Der DAX  notiert im Bereich 11.600 und hat Abwärtspotenzial bis 11.450. Ein erstes bullishes Signal ist aber erst gegeben, wenn die 11.900 wieder zurückerobert wird
  • Der S&P 500 und der Nasdaq 100 haben gestern ihre 200-Tage-Linien mehr oder weniger erreicht – für die Big Boys die Lieblingskaufzone. Zumindest ein Bounce wäre hier keine Überraschung.
  • Sorgen macht am ehesten der marktbreite Russell 2000: Hier wurde die SMA 200 klar gerissen, gleichzeitig wurde das Märzhoch wieder unterboten – kein gutes Zeichen. Erst wenn der Index wieder über das Märzhoch steigen kann, hellt sich die Lage auf.

Alles in allem ist die gestrige Mini-Panik zunächst als Korrektur im großen Bild zu werten. Wie wir alle wissen, kann daraus natürlich auch “mehr” werden. Wichtig ist jetzt: keine emotionalen Entscheidungen, sondern in Ruhe analysieren und den eigenen Plan durchziehen. Am Wochenende folgt an dieser Stelle ein Big Picture Check 🙂

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktienmärkte an entscheidender Stelle – jetzt geht es um die Wurst!

9.10.2018 / 16.38 Uhr

Die Korrektur beim DAX in den letzten Tag hat den Index unter die 12.000er Marke geführt, das Septembertief wurde heute getestet, intraday kommt es aber bereits zu einem bullishen Reversal.

Ein Blick über den Teich zeigt, an welch wichtiger Stelle sich die US-Indizes befinden:

  • Der S&P 500 notiert auf der SMA 50 und vollzieht aktuell einen Pullback an das Januar-Hoch
    • solange sich der Index über 2.860 halten kann, ist alles in Butter
  • Der marktbreite Russell 2000 hat bereits die SMA 200 erreicht und testet aktuell ebenfalls das alte Ausbruchslevel vom Januar
    • sollte es zu einem signifikanten Fall unter die 1.600 kommen, wäre etwas gehörig “faul”

Fazit: Die Bullen können heute und in den nächsten Tagen zeigen, ob sie weiterhin genügend Kraft haben, um den Indizes einen positiven Jahresendspurt zu erlauben. Sollten die genannten Zonen reißen, muss man umdenken – noch ist es aber nicht so weit.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX Update 24.9.2018

9.03 Uhr

Der DAX hat zum Ende der vergangenen Woche die obere Begrenzung des Keils erreicht (siehe Tageschart), gleichzeitig wartet dort der Widerstand, der sich vom Märzhoch ableiten lässt. Es wird also nicht leicht werden, hier direkt durchzukommen. Ich tippe eher an eine Korrektur. Gelingt der Break über 12.480, ist Platz bis zunächst ca. 12.600.

Die US-Indizes sind weiter in Top-Form – Anfang September bestätigte der S&P 500 das neue Hoch mit einem klassischen Pullback, der Russell 2000 ist aktuell in der gleichen Ausgangslage.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

37% in 2 Tagen – Danke, Ripple!

21.9.2018 / 8.31 Uhr

So schnell kann es gehen: In gerade einmal zwei Tagen ging es von 0,3344 hoch bis auf über 0,45 (hier geht es zur alten Analyse).

Damit wurde das 161,8er Extensionlevel erreicht, gleichzeitig liegt hier ein Widerstand. Weitere Ziele warten bei 0,52 bis 0,54. Support ab sofort 0,35 bis 0,37, also knapp über dem Entry.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

JPM vor Breakout auf neues Alltimehigh!

20.9.2018 / 13.41

Die Bankaktien profitieren von den steigenden Zinsen – das Schwergewicht JP Morgan Chase konnte gestern fast 3% zulegen. Aus langfristiger Chartsicht ist alles in Butter für die Bullen. Ein Long-Trade könnte sich lohnen, solange das Pullback-Low bei 112,70 nicht mehr unterboten wird.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Es rippelt – äh rappelt – in der Kiste!

18.9.2018 / 16.49 Uhr

Ripple, eine der bekanntesten Cryptocurrencies hat wahrlich keine schönen Monate hinter sich. Nach dem potenziellen (!) Doppelboden scheinen nun aber viele Marktteilnehmer auf eine größere Erholung zu setzen. Heute geht es jedenfalls um 23% nach oben.

Wenn man bedenkt, dass der Kurs bei 0,33 USD liegt (das ist das Maximalrisiko), dann ist das quasi eine Call-Option 😉

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Alles über Schuldenkrisen – neues Buch von Hedgefonds-Veteran Ray Dalio for free!

Kaum aus dem Urlaub zurück, da gibt es auch schon Geschenke: Ray Dalio, der wohl erfolgreichste Hedgefonds-Manager und erfolgreicher Buchautor verschenkt sein neues Werk zum Thema Schuldenkrisen. Ein Klick auf das Buchcover und schon kann man das Ebook als PDF (71 MB) herunterladen.

Für Trader natürlich nichts, dafür aber für alle, die verstehen wollen, wie die großen Zyklen funktionieren und wie man das ganze Puzzle zusammensetzen kann, um das eigene Vermögen zu schützen.

DAX Update 16.8.2018 – Chance auf Erholung?

17.18 Uhr

Der DAX hatte es nicht gerade einfach seit Ende Juli: Kaumf drangen die Bullen in die Näche des Widerstands bei rund 12.850 und des 76er Retracements vor, so schlugen die Bären wieder zu. Vor allem der Bruch der 12.480/12.500er Supportzone kam einer Kapitulation der Käufer gleich. Und so ging es gestern bis zum 161,8er Fibonacci Ziel bei rund 12.090 im Future nach unten. Von hier aus darf nun endlich eine Erholung starten. Bei 12.460 und 12.550 warten allerdings schon wieder harte Widerstände. Sollte das Tief vom Juni bei 12.100 fallen, besteht weiteres Abwärtspotenzial bis 11.860 – selbst ein Rutsch bis ca. 11.450/11.400 wäre nichts Ungewöhnliches.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Facebook & Netflix Update 9.8.2018

..auch bei Facebook und Netflix entpuppen sich die letzte Woche vorgestellten Setups bisher als positiv heraus. Beide Aktien konnten ausgehend von ihren obligatorischen Pullback-Supportzonen zulegen. Wichtig für den weiteren Verlauf ist nun, dass die Lows von Ende Juli nicht mehr unterboten werden.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Deutsche Post Aktie: Update 9.8.2018

17.02 Uhr

Die Aktie der Deutschen Post wurde an dieser Stelle vor etwa 3 Wochen vorgestellt. Seitdem hat sich einiges getan – der Wert notiert mehr als 7 Prozent höher und hat damit das erste Fibonacci Retracement erreicht. Hier könnte man einen Teil der Position herausnehmen. Alle weiteren potenziellen Erholungsziele sind im Chart eingezeichnet.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

 

Facebook und Netflix – Jetzt kaufen oder alles vorbei?

1.8.2018 / 13.34 Uhr

Fangen wir mit dem Chart des Monats an: Facebook. Die Aktie hat nach Bekanntgabe der Quartalszahlen und des darin enthaltenen “bescheidenen” Ausblicks am vergangenen Donnerstag über Nacht 19 Prozent verloren.

Ein Blick auf den Chart zeigt, dass die Aktie fast am letzten Fibonacci Retracement ange3kommen ist, gleichzeitig wurde der erste wichtige Support im Bereich 169 USD am Montag intraday hochgekauft. Gestriger Close lag bei 172,58 USD. Von hier aus ist zumindest ein Erholungsmove drin. Als Einstieg kann man den Stundenchart heranziehen und einen ersten Breakout nach oben nehmen. Wichtig ist nur, dass die Aktie nicht mehr unter 165 USD fällt. Als Ziel auf der Oberseite bieten sich an: 180 USD, 182,70 USD sowie 186 USD.

Besser sieht das Setup bei Netflix seit der jüngsten Korrektur aus. Wie man sieht, hängt die erfolgsverwöhnte Aktie aktuell am 61,8er Retracement und auch der RSI gibt grünes Licht für einen Upmove. Hinzukommt, dass die aktuelle Zone auch aus Sicht des großen Impulses ein wichtiges Fibo Level erreicht hat UND auch noch das Frühjahrshoch.

Nun sind die Bullen am Zug – wenn Sie es weiter ernst meinen..

Im Endeffekt handelt es sich um das klassische Pullback-Setup. Wenn hier keine Reaktion nach oben kommt, wann dann? Greifen die Käufer heute zu und steigt der Kurs von hier aus an, sollte der weiterhin intakte Uptrend in die nächste Runde gehen. Das Chance-Risiko-Verhältnis ist jedenfalls attraktiv. Kommt es dagegen zu einer Ausdehnung der Korrektur, darf im Bereich 300 USD bzw. 288/293 USD ein Upmove erwartet werden.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

 

 

 

DAX Update 23.7.2018: Am 61,8er gescheitert

10.33 Uhr

Der DAX sollte gemäß der letzten Analyse bis 12.770 laufen – das tat er. Dort, am 61,8er Fibonacci Retracement ging ihm dann die Puste aus. Am Freitagnachmittag folgte ein knackiger Einbruch, der beim Future bis 12.455 lief. Damit hat sich die Lage kurzfristig etwas eingetrübt. Ein Rückfall bis 12.390/12.400 ist jetzt wahrscheinlich, wenngleich kein Muss. Bullish wird es wieder, wenn die Marktteilnehmer den DAX Future wieder über 12.630/12.640 befördern können. Dann könnte das Mai-Hoch wieder anvisiert werden.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Hier geht die Post ab!

19.07.2018 / 17.14 Uhr

Der Kurs der Dt. Post Aktie hat in den letzten beiden Wochen das 61,8er Fibo Retracement erreicht und damit gleichzeitig einen großen Pullback im Weekly absolviert. Der Bounce von diesem Level lässt die Bullen hoffen.

Als Erholungsziele bieten sich zunächst an..

  • 30,40/30,60 EUR
  • 32,20/32,30
  • 32,80/33,10
  • 34,20/34,30

Langfristig könnte auch ein neuer Aufwärtsimpuls folgen, sogar mit neuen Highs, so weit wollen wir aber nicht denken.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX Update 9.7.2018: Bounce EXAKT nach Plan!

8.51 Uhr

Nach einer kurzen Sommerpause melde ich mich zurück. Und siehe da – der Bounce sollte bei 12.075/12.110 starten.Warum? Weil dort das 161,8er Fibo Projektionslevel lag – siehe Chart oben rechts.

Und der Bounce kam! Heute früh notiert der Future bei 12.534.

  • Als nächste Zielzone wartet der Widertand 12.575/12.589 bzw. 12.610.
  • Wichtiger Support aktuell bei 12.370/12.410.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX Update 27.6.2018: Noch keine Gegenreaktion, noch..

8.55 Uhr

Der DAX fiel auch gestern weiter zurück, die Supports bei 12.340/12.300 wurden gerissen. Die nächste Station dürfte 12.110 sein, dort liegt das 161er Fibo-Ziel im Kassa-DAX, bei 12.075 wartet das 76er Retracement. Eine Zone also, die man sich grün anstreichen sollte – dort sollte ein Bounce nach oben starten.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

 

..oder sollte man bei diesem Wochenchart Angst bekommen? Wird das eine große Top-Bildung, eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation? Nobody knows, aber uner 11.700 wäre im langfristigen Bild einiges im Argen.

 

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX Update 25.6.2018: 12.340 bzw. 12.300, wir kommen?

Der Dax lieferte am vergangenen Freitag eine leichte Erholung, notiert jetzt aber wieder in der Nähe des Tiefs von letzter Woche. Der “echte” Bounce lässt also noch auf sich warten, sollte aber schon kommen.

Das Downside-Risiko lässt sich bis dahin wie folgt eingrenzen:

  • 12.340 (127er Fibo-Projektion)
  • 12.295/12.310 (Fibo-Support im Tageschart)

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

DAX Update 21.6.2018: Abwärtsziel abgearbeitet

17.32 Uhr

Der DAX bedindet sich weiter im Downmove und erreicht heute den genannten Abwärtszielbereich 12.460. Hier liegen die Hochs vom März, eine gute Gelegenheit also, morgen zumindest einen Bounce nach oben einzuleiten.

Geben die Bären allerdings weiter Gas, ist ein Test der 12.340er bzw. 12.290/12.300er Zone wahrscheinlich.

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon

Aktien-Setup: Apple mit Pullback – jetzt wieder hoch?

Die Apple-Aktie befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. In den letzten Tagen kam es zu einem klassischen Pullback an das Hoch vom März. Von hier aus könnte die Aktie bereits wieder nach oben durchstarten.

Weitere interessante Auffangzonen liegen bei

  • 181,40 USD
  • 177,40 bis 178,90 USD
  • 173,50 USD

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Thomson Reuters Eikon