Interessante Links

Links der Woche 12 / 2019 + DAX Update

25.3.2019 / 9.03 Uhr

In Defense of Complexity

Kryptowährungsindizes von Coinmarketcap und Solactive

A simple Portfolio you don`t have to babysit

When the Evidence is solid and the Stock Returns aren`t

A better Way to measure Trend Signal Strength

 

Letzte Woche hieß es an dieser Stelle, ab 11.830 bzw. 11.920 sollte der DAX wieder fallen – das tat er und zwar mit voller Wucht! Die 11.400 ist unterboten, soldass ein Rückfall bis zum 61,8er Fibo bei 11.230 realistisch ist. Erst wenn die Käufer den Index wieder über 11.390/11.410 hieven können, dreht die Ampel wieder auf bullish!

Chart erstellt mit Tradesignal, www.tradesignal.com; Daten von Eikon (Refinitiv)

 

Links der Woche: 04 / 2019

26.01.2019

Stupidity – Not acting on what is right

Quant Funds poor Performance may not be temporary

Stocks are trading much like they did in 1957 just ahead of the Eisenhower Recession

Markets often bottom on a Whimper not a Bang

How to invest for the long-term in a turbulent Market

Trading will never make you rich

Proven Techniques for improving your Performance Psychology

The untold Story of a self-made Investing Millionaire

 

 

 

Links der Woche: 02 / 2019

12.01.2019

Neues Jahr, neue Rubrik.

Ab sofort gibt es wöchentlich einen bunten Strauß von Artikeln/Grafiken/Studien/Büchern. Viel Spaß bei der Lektüre!

No, you almost certainly can`t time Markets

Robert Shiller on bubbles, reflexivity and narrative economics

Popularity – A bridge between classical and behavioral finance

Fed Funds Futures pricing in a Pause in Rate Hikes for 2019

Ranking the current US Stock Market Drawdown vs. History

The 5 days of January indicator is a mistake

30 Year Outlook for US stocks

The world`s largest 10 economies in 2030

Expected Equity Market Returns for the next 10 Years

Expected Asset Class Returns

A top roboticist says AI will not conquer humanity

Can More Information Lead to Worse Investment Decisions?

 

Webinar “Risiko- und Moneymanagement” – jetzt kostenlos anmelden!

Am 4. Mai 2015 findet mein drittes und letztes Webinar der Reihe “Erfolgreich traden” statt.
Dieses Mal dreht sich alles um das Thema Risiko- und Moneymanagement. Besprochen wird hierbei u.a. die Wichtigkeit der Positionsgröße (inkl. Live-Simulation) sowie der Einsatz von Stops.

Hier zum Webinar “Risiko- und Moneymanagement” kostenlos anmelden.

Martin Armstrong – The Forecaster

Wem der Name Martin Armstrong nicht geläufig sein sollte, der sollte diese Lücke mit Googles Hilfe schließen. Warum?
Weil er eine geniale, vielleicht verrückte, in jedem Fall eine sehr interessante Persönlichkeit ist – zumindest für alle, die sich
mit den Märkten, ihren Zyklen und der Datenanalyse beschäftigen. Berühmtheit erlangte Armstrong mit zahlreichen exakten Prognosen.
Wie macht er das?

Nachfolgend ein Ausschnitt aus einem aktuellen Wirtschaftwoche-Interview, in dem er sein Computermodell beschreibt:

“Die entscheidende Frage ist: Welche Daten gibst du ein? Die meisten Firmen haben keine ausreichende Datenbasis –
die reicht vielleicht bis 1971. Wir haben zunächst die Währungsordnung der Weltgeschichte, so weit es geht,
auf der Grundlage des Münzwesens rekonstruiert. Dann fügten wir andere Daten hinzu – zum Beispiel Wetterzyklen,
denn Mitte des 19. Jahrhunderts machte sogar in entwickelten Staaten die Landwirtschaft 70 Prozent der Volkswirtschaft aus.
Später nahmen wir auch die Daten für die Entwicklung der Eisenbahn auf, dann für die Industrieproduktion und als Nächstes
für die High-Tech-Entwicklungen. Du kannst dich nicht einfach auf verschiedene Sektoren konzentrieren, sondern brauchst
ein Programm, das alles kombiniert auswertet. Wir haben dafür alle erdenklichen Datenbanken genutzt, ob von der Organisation
für technologische Zusammenarbeit und Entwicklung oder dem IWF. Wir hatten Teams, die das britische Zeitungsarchiv in London
auf ausländische Wechselkurse hin auswerteten – allein unsere Datenbank zu diesem Thema ist beispiellos. Und das alles wird
von meinem Programm analysiert. Wobei ich ihm nicht vorgegeben habe, wie es das tut, sondern dass es einfach nur analysiert.
Über die Ergebnisse bin ich selbst immer wieder erstaunt.”

Quelle: WiWo (Link zum Artikel “Der nächste Crash kommt am 17. Oktober 2015”)

Grund genug, sich auf diesen Film zu freuen 😉

Jedes Quartal das gleiche Spiel – Messlatte für Gewinnüberraschungen hängt tief

20.00 Uhr

Anlässlich der auf Hochtouren laufenden US-Berichtssaison hier ein Chart, der besser als tausend Worte beschreibt, wie das Spiel funktioniert.

Um positive Überraschungen zu liefern, werden die Gewinnerwartungen in den Wochen und Monaten davor kräftig abgesenkt, damit die Messlatte schön tief hängt 😉
Als Ergebnis hören wir dann wieder, dass die Mehrzahl aller Companies beim Gewinn über den Schätzungen lag (das Thema Aktienrückkäufe betrachten wir an dieser Stelle erst
gar nicht).

Well done!

Gewinnrevisionen (100 = 90 Tage vor Beginn der Gewinnsaison):

earnings revisions_13 04 2015

 

 

Heute um 19 Uhr: Webinar zum Thema “Risiko- und Moneymanagement”

12.30 Uhr

Wichtiger Hinweis: Heute um 19 Uhr beginnt das Webinar zum Thema Risiko- und Moneymanagement.
Melden Sie sich am besten gleich an: Webinar “Risiko- und Moneymanagement”

In der Präsentation geht es u.a. um

  • die Bedeutung der Positionsgröße
  • deren Berechnung
  • den Einsatz von Stops u.v.m

Mittels eines Zufallsgenerators werden zudem unterschiedliche Szenarien simuliert, um zu erfahren: Wie hoch darf/sollte das Risiko pro Trade sein?
Wann droht ein Ruin?

Bis später!

 

Tipp: Neue Ausgabe des TRADERS Magazins mit Coverstory über Sentimentanalyse!

18.50 Uhr

Für die neue Ausgabe des TRADERS Magazins habe ich einen Beitrag zum Thema “Sentimentanalyse”  beigetragen. Darin geht es um unterschiedliche Stimmungsindikatoren, deren Berechnung sowie Einbindung in den gesamten Analyseprozess. Vorgestellt werden u.a.: AAII Sentiment, Investors Intelligence, CoT Report, der TRIN sowie das Euwax Sentiment.

Ebenfalls interessant ist ein Interview mit dem Handelssystementwickler Dr. Joannis Zagos (MATRIX Investment GmbH).

Für weitere Infos einfach auf das Cover clicken. Das E-Paper kann hier online  erworben werden.

traders_april 2015

Wichtige Änderungen im Einlagensicherungsfonds

17.13 Uhr

Auch wenn diese Änderung wenig mit Trading zu tun hat – relevant sind die Änderungen im Einlagensicherungsfonds wohl für alle Bankkunden: Konkret wird die Sicherungsgrenze Anfang 2015 von 30% auf 20%, im Jahr 2020 auf 15% und dann nochmals auf 8,75% gesenkt. Mit Sicherheit kein Schritt, der das Vertrauen in das ungedeckte Fiat Money-System steigern wird 😉

Alle Details gibt es hier.

 

Link: “Die Welt” berichtet über den Chart of Doom

9.26 Uhr

Ohne Kommentar verweise ich mit diesem Chart (Quelle: Welt.de) auf den dazugehörigen Artikel. Einfach auf die Grafik klicken..

Muster2014_1_12Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Bitcoin-Manie geht in die nächste Runde! Crazy!

22:43 Uhr

Das letzte Mal, als ich über Bitcoins bloggte – am 10. April 2013 – lag der Kurs bereits bei beachtlichen 200 Dollar. Heute haben wir die 700er Marke geknackt, schon bald steht die 1000-Dollar-Marke auf der Agenda. Was wir hier erleben ist in der Tat eine Tulpen-Blase 2.0 und zwar in Echtzeit. Hochspannend!

Ein aktueller Kommentar von Bernanke dürfte hier geholfen haben:

“…while these types of innovations may pose risks related to law enforcement and supervisory matters, there are also areas in which they may hold long-term promise, particularly if the innovations promote a faster, more secure and more efficient payment system.”

bitcoin181113

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Video-Tipp “Singularity or Bust”

23:11 Uhr

Es muss ja nicht immer nur das Thema Börse sein. Diesen vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilm über das Thema Singularität kann ich jedem empfehlen, der sich für die Zukunft und neue Technologien interessiert!

singularity

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The Wall Street Code (Trailer)

 

 

 

16:38 Uhr

Am 4. November ist die vollständige Dokumentation “The Wall Street Code” online verfügbar – ein Film über die High Frequency Trading-Aktivitäten, die einen immer größeren Anteil am Handelsvolumen einnehmen. Der nachfolgende Trailer sorgt schon mal für jede Menge Vorfreude.. Enjoy!
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=51Zc23faz3o&w=560&h=315]

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Kostenloses Live-Webinar: Die besten Candlestick-Formationen

 

 

 

10:34 Uhr

Liebe Blog-Leser,

interessiert ihr euch für das Thema Candlesticks? Möchtet ihr erfahren, welche Muster besonders gut funktionieren, wie man diese handelt und was es alles beim Handel zu beachten gilt? Dann lade ich euch herzlich ein, an meinem Webinar am kommenden Donnerstag, den 5. September 2013 um 18.30 Uhr teilzunehmen:

ANMELDUNG ZUM KOSTENLOSEN WEBINAR

Good Trading!

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Video: John Hussman über die Märkte

 

 

15:45 Uhr

Wer seinen wöchentlichen Kommentar kennt, weiß John Hussmans Blick auf die Märkte zu schätzen. Anbei ein aktueller 48-Minuten-Videomitschnitt von ihm.

 [youtube http://www.youtube.com/watch?v=TYkCaUB1BQY]
Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Video: John Hussman über die Märkte

 

 

15:45 Uhr

Wer seinen wöchentlichen Kommentar kennt, weiß John Hussmans Blick auf die Märkte zu schätzen. Anbei ein aktueller 48-Minuten-Videomitschnitt von ihm.

 [youtube http://www.youtube.com/watch?v=TYkCaUB1BQY]
Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Bitcoins – Tulpenblase 2.0 oder der neue Goldstandard?

 

 

13:16 Uhr

Der Bitcoin-Wahn geht weiter – von Tag zu Tag steigt der Kurs der virtuellen Währung. Die Medien berichten immer fleißiger und auch die Blogger heizen das Spiel weiter an. Wer mehr zu diesem verrückten Hype erfahren möchte, dem sei der nachfolgende Artikel von Robert Rethfeld (Wellenreiter-Invest.de) empfohlen.

Einfach auf den Chart klicken und los gehts..

Bitcoins in USD:

bitcoins_wr

Quelle: Wellenreiter-Invest.de

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Bitcoins – Tulpenblase 2.0 oder der neue Goldstandard?

 

 

13:16 Uhr

Der Bitcoin-Wahn geht weiter – von Tag zu Tag steigt der Kurs der virtuellen Währung. Die Medien berichten immer fleißiger und auch die Blogger heizen das Spiel weiter an. Wer mehr zu diesem verrückten Hype erfahren möchte, dem sei der nachfolgende Artikel von Robert Rethfeld (Wellenreiter-Invest.de) empfohlen.

Einfach auf den Chart klicken und los gehts..

Bitcoins in USD:

bitcoins_wr

Quelle: Wellenreiter-Invest.de

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Einer, der die Wahrheit spricht…

 

 

20:30 Uhr

Das Thema Zypern erhitzt weiterhin die Gemüter und das ist auch gut so, schließlich ist die Systemkrise noch lange nicht ausgestanden. Während “Alles wird gut”-Politikdarsteller a la Schäuble bei Zypern weiterhin von einem “Einzelfall” ausgehen, bringt Eurogruppen-Chef Dujsselbloem die Sache auf den Punkt. Hier ein Ausschnitt des heutigen FAZ-Artikels:

“(…) Befragt nach Luxemburg, Malta und Slowenien betonte Dijsselbloem, der auch niederländischer Finanzminister ist: „Das bedeutet: Klärt das, bevor es zu Schwierigkeiten kommt. Stärkt eure Banken, repariert die Bilanzen und seid euch im Klaren darüber, wenn Banken in Probleme geraten, kommen wir nicht automatisch, um sie zu lösen.“ (…) Dijsselbloem stellte zudem klar, dass eine direkte Rekapitalisierung der Banken durch den Rettungsmechanismus ESM nicht die Lösung für Länder mit Pleitebanken sein wird. Bei massivem Kapitalbedarf angeschlagener Banken werde künftig stets geprüft, inwieweit Aktionäre, Anleihegläubiger und letztlich auch die Kunden einer Bank herangezogen werden können.”

Die Message ist klar…

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Einer, der die Wahrheit spricht…

 

 

20:30 Uhr

Das Thema Zypern erhitzt weiterhin die Gemüter und das ist auch gut so, schließlich ist die Systemkrise noch lange nicht ausgestanden. Während “Alles wird gut”-Politikdarsteller a la Schäuble bei Zypern weiterhin von einem “Einzelfall” ausgehen, bringt Eurogruppen-Chef Dujsselbloem die Sache auf den Punkt. Hier ein Ausschnitt des heutigen FAZ-Artikels:

“(…) Befragt nach Luxemburg, Malta und Slowenien betonte Dijsselbloem, der auch niederländischer Finanzminister ist: „Das bedeutet: Klärt das, bevor es zu Schwierigkeiten kommt. Stärkt eure Banken, repariert die Bilanzen und seid euch im Klaren darüber, wenn Banken in Probleme geraten, kommen wir nicht automatisch, um sie zu lösen.“ (…) Dijsselbloem stellte zudem klar, dass eine direkte Rekapitalisierung der Banken durch den Rettungsmechanismus ESM nicht die Lösung für Länder mit Pleitebanken sein wird. Bei massivem Kapitalbedarf angeschlagener Banken werde künftig stets geprüft, inwieweit Aktionäre, Anleihegläubiger und letztlich auch die Kunden einer Bank herangezogen werden können.”

Die Message ist klar…

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Zypern als Tipping Point für den System-Crash?

12:18 Uhr

Nachfolgend ein sehr guter Kommentar von David Franklin (Sprott) zur aktuellen Lage in Zypern. Ein Thema, das angesichts der ziemmlich überschaubaren Größe des Landes zunächst alles andere als relevant erscheint. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch, dass hier ein Test-Ballon gestartet wurde, dessen Konsequenzen extreme Ausmaße annehmen könnten – ein SCHWARZER SCHWAN in Reinform!

Hier der Kommentar, der es auf den Punkt bringt:

“Cyprus’s announcement that it intends to apply a ‘haircut’ to domestic bank depositors has driven credit spreads wider and spooked the markets. Despite a population of fewer than 1 million and an economy equal to 0.2% of the Eurozone’s GDP, the decision has caused major gyrations in financial markets today and may change the face of banking across Europe.

Since 2007, bailouts to save banks and governments have become relatively commonplace. They have occurred in Ireland, Iceland, the United States, Portugal and Greece, just to name a few. And the playbook has generally followed a recognizable pattern: Using customer deposits, a financial institution over-levers itself and buys assets of dubious quality. At some point, the institution runs into trouble as the assets that have been purchased drop in value, become illiquid or simply become too enormous to support. In order to minimize the impact the bank’s failure has on the global financial system, a bailout package is arranged with the prevailing government (s) ‘‘saving’ the institution from ruin. In all cases, the government then guarantees the bank’s deposits and/or other securities to facilitate stability. There are no bank runs – no panic to put cash under a mattress, and life goes on. However, the news out of Cyprus this weekend altered this playbook significantly.

As you may have read by now, the banking system of Cyprus has imploded. The Eurozone finance ministers and the International Monetary Fund have agreed to a €10bn (£8.7bn) bailout for Cyprus. It is the fifth Eurozone member to be saved from bankruptcy, and wouldn’t be that noteworthy if it were not for the way the bailout is being carried out. Cyprus’s domestic bank depositors are contributing to the bailout whether they like it or not – they have no choice in the matter. The Cypriot banks will receive a capital infusion (bail-out), but the depositors have to take a haircut – losing between 7%-10% of the value of their individual bank accounts. The official term for this appropriation of deposits is a “special bank levy”, which will consist of a 6.75% haircut on accounts up to €100,000 (the limit for deposit insurance) and about 10% on accounts above that limit. The pain inflicted on depositors appear to have been necessary in order to get political support for the deal amongst the EU Finance ministers – and political support in the EU was necessary because Cypriot banks hold assets worth somewhere in the neighborhood of 8 times the GDP of Cyprus. The loss or write-down of those assets would endanger the entire EU financial system.

Cypriots have woken up this morning to find bank branches closed for an annual national holiday – which is now rumoured to be extended until Thursday. By the time they regain access to their accounts, it will be too late, as the special levy will have already been withdrawn. While it may be too late for Cypriots to withdraw their cash to avoid the ‘haircut’, it isn’t for other Euro-depositors. And why would any rational depositor leave funds in a Spanish or Italian bank after this news? According to Bloomberg, there are more than €2 trillion in funds on deposit between their respective banks, combined. If even a small percentage of these deposits tried to find a new home, it could push the Eurozone into a full blown banking crisis – yet again.

The Cypriot parliament has just a few days to ratify the bailout, and it isn’t certain yet that it will. Last minute negotiations have been altering the terms only slightly (perhaps as little as 3% for the smallest depositors). However, each iteration still involves all depositors contributing to the bailout of the banks. If the expropriation of Cyprus bank deposits does indeed take place, however, it will mark a new turn in the Eurozone’s on-going financial crisis.

Just as there was no turning back for Julius Caesar’s army’s after crossing the river Rubicon, if the European Union breaks its promise on deposit insurance, it too will pass a point of no return for depositors. In this case, future promises of a ‘government guarantee’ won’t be worth the paper they are printed on.”

Quelle: Sprott

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Zypern als Tipping Point für den System-Crash?

12:18 Uhr

Nachfolgend ein sehr guter Kommentar von David Franklin (Sprott) zur aktuellen Lage in Zypern. Ein Thema, das angesichts der ziemmlich überschaubaren Größe des Landes zunächst alles andere als relevant erscheint. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch, dass hier ein Test-Ballon gestartet wurde, dessen Konsequenzen extreme Ausmaße annehmen könnten – ein SCHWARZER SCHWAN in Reinform!

Hier der Kommentar, der es auf den Punkt bringt:

“Cyprus’s announcement that it intends to apply a ‘haircut’ to domestic bank depositors has driven credit spreads wider and spooked the markets. Despite a population of fewer than 1 million and an economy equal to 0.2% of the Eurozone’s GDP, the decision has caused major gyrations in financial markets today and may change the face of banking across Europe.

Since 2007, bailouts to save banks and governments have become relatively commonplace. They have occurred in Ireland, Iceland, the United States, Portugal and Greece, just to name a few. And the playbook has generally followed a recognizable pattern: Using customer deposits, a financial institution over-levers itself and buys assets of dubious quality. At some point, the institution runs into trouble as the assets that have been purchased drop in value, become illiquid or simply become too enormous to support. In order to minimize the impact the bank’s failure has on the global financial system, a bailout package is arranged with the prevailing government (s) ‘‘saving’ the institution from ruin. In all cases, the government then guarantees the bank’s deposits and/or other securities to facilitate stability. There are no bank runs – no panic to put cash under a mattress, and life goes on. However, the news out of Cyprus this weekend altered this playbook significantly.

As you may have read by now, the banking system of Cyprus has imploded. The Eurozone finance ministers and the International Monetary Fund have agreed to a €10bn (£8.7bn) bailout for Cyprus. It is the fifth Eurozone member to be saved from bankruptcy, and wouldn’t be that noteworthy if it were not for the way the bailout is being carried out. Cyprus’s domestic bank depositors are contributing to the bailout whether they like it or not – they have no choice in the matter. The Cypriot banks will receive a capital infusion (bail-out), but the depositors have to take a haircut – losing between 7%-10% of the value of their individual bank accounts. The official term for this appropriation of deposits is a “special bank levy”, which will consist of a 6.75% haircut on accounts up to €100,000 (the limit for deposit insurance) and about 10% on accounts above that limit. The pain inflicted on depositors appear to have been necessary in order to get political support for the deal amongst the EU Finance ministers – and political support in the EU was necessary because Cypriot banks hold assets worth somewhere in the neighborhood of 8 times the GDP of Cyprus. The loss or write-down of those assets would endanger the entire EU financial system.

Cypriots have woken up this morning to find bank branches closed for an annual national holiday – which is now rumoured to be extended until Thursday. By the time they regain access to their accounts, it will be too late, as the special levy will have already been withdrawn. While it may be too late for Cypriots to withdraw their cash to avoid the ‘haircut’, it isn’t for other Euro-depositors. And why would any rational depositor leave funds in a Spanish or Italian bank after this news? According to Bloomberg, there are more than €2 trillion in funds on deposit between their respective banks, combined. If even a small percentage of these deposits tried to find a new home, it could push the Eurozone into a full blown banking crisis – yet again.

The Cypriot parliament has just a few days to ratify the bailout, and it isn’t certain yet that it will. Last minute negotiations have been altering the terms only slightly (perhaps as little as 3% for the smallest depositors). However, each iteration still involves all depositors contributing to the bailout of the banks. If the expropriation of Cyprus bank deposits does indeed take place, however, it will mark a new turn in the Eurozone’s on-going financial crisis.

Just as there was no turning back for Julius Caesar’s army’s after crossing the river Rubicon, if the European Union breaks its promise on deposit insurance, it too will pass a point of no return for depositors. In this case, future promises of a ‘government guarantee’ won’t be worth the paper they are printed on.”

Quelle: Sprott

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Must-See-Video von Market Anthropology

 

 

10:50 Uhr

 
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=Dj1JLibPDe8]

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Interview mit Prof. Shiller (FuW, Oktober 2012)

 

 

 

16:40 Uhr

Robert Shiller dürfte den meisten Lesern wegen seines Buch-Klassikers “Irrationaler Überschwang” bekannt sein. Es ist definitiv einer der wenigen Experten, die weissen wovon sie reden, wenn es um das große Bild geht. Ein interessantes Interview war mit ihm vor einigen Tagen in der Schweizer Presse zu lesen. Wer sich dafür interessiert, klickt einfach auf das untere Bild.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

Quelle: www.fuw.ch

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Interview mit Prof. Shiller (FuW, Oktober 2012)

 

 

 

16:40 Uhr

Robert Shiller dürfte den meisten Lesern wegen seines Buch-Klassikers “Irrationaler Überschwang” bekannt sein. Es ist definitiv einer der wenigen Experten, die weissen wovon sie reden, wenn es um das große Bild geht. Ein interessantes Interview war mit ihm vor einigen Tagen in der Schweizer Presse zu lesen. Wer sich dafür interessiert, klickt einfach auf das untere Bild.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

Quelle: www.fuw.ch

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Happy Birthday, lieber 87`er Crash…

 

 

23:37 Uhr

Der 19. Oktober 1987 steht für den heftigsten Crash in der Geschichte des US-Aktienmarktes: Der Dow fiel an jenem Montag mehr als 20 Prozent. An einem Tag versteht sich! Fast hätte ich diesen wichtigen Geburtstag – 25 Jahre ist dieses Ereignis nun her – verpasst. Hier das Video vom Black Monday…
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4pjSlIkNxXg]

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Flash Crash – dieses Mal in Indien…

 

 

 

20:30 Uhr

Im Mai 2010 traf es den US-Markt, jetzt gab es einen Flash Crash in Indien. Ich bin mir sicher, das war nicht der letzte, den wir erleben werden 😉


Passend zum Thema noch ein Nachtrag vom 9.10.2012. Eine schöne Darstellung (Quelle: Handelsblatt) der eingestellten Orders und der tatsächlich ausgeführten Aufträge:

 

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Flash Crash – dieses Mal in Indien…

 

 

 

20:30 Uhr

Im Mai 2010 traf es den US-Markt, jetzt gab es einen Flash Crash in Indien. Ich bin mir sicher, das war nicht der letzte, den wir erleben werden 😉


Passend zum Thema noch ein Nachtrag vom 9.10.2012. Eine schöne Darstellung (Quelle: Handelsblatt) der eingestellten Orders und der tatsächlich ausgeführten Aufträge:

 

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Die neue TRADERS` Ausgabe ist da!

 

 

 

10:00 Uhr

Für das neue TRADERS`-Heft habe ich einen Artikel zum Thema Intermarket-Analyse beigesteuert. Wer sich für dieses spannende Thema interessiert, kann gerne in die englische Online-Version des Heftes reinschauen und zwar hier: Intermarket Analyse

 

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Die neue TRADERS` Ausgabe ist da!

 

 

 

10:00 Uhr

Für das neue TRADERS`-Heft habe ich einen Artikel zum Thema Intermarket-Analyse beigesteuert. Wer sich für dieses spannende Thema interessiert, kann gerne in die englische Online-Version des Heftes reinschauen und zwar hier: Intermarket Analyse

 

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Hedgefonds – von 1949 bis heute

 

 

 

17:26 Uhr

Alles begann im Jahr 1949 – Alfred Winslow Jones gründete damals den ersten Hedgefonds der Welt. Heute verwalten HFs mehr als 2.000.000.000.000 US-Dollar. Alles weitere in der nachfolgenden Mega-Grafik von Pertrac..

 

 

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Hedgefonds – von 1949 bis heute

 

 

 

17:26 Uhr

Alles begann im Jahr 1949 – Alfred Winslow Jones gründete damals den ersten Hedgefonds der Welt. Heute verwalten HFs mehr als 2.000.000.000.000 US-Dollar. Alles weitere in der nachfolgenden Mega-Grafik von Pertrac..

 

 

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Achtung – Gefälschte Goldbarren!

 

 

 

11:05 Uhr

Wer physisches Gold kauft, kauft Sicherheit. Dass man auch hier nie 100% sicher sein kann und vor allem niemals blind vertrauen sollte, zeigt nun ein aktuelles Beispiel aus New York. Die Jungs von ZeroHedge haben hier bereits vor Monaten Fälle in Großbritannien und auch in Deutschland beschrieben, dass jetzt aber ein Top-Juwelier in Manhattan betroffen ist, bestätig eindrucksvoll, dass man heutzutage auf alles gefasst sein sollte. Die nachfolgenden Bilder sagen alles…

 

Außen: 10-Unzen-Goldbarren mit Seriennummer usw.

Innen: Wolfram!

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