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DAX vs. US-Jobdaten: Setzt sich die bullishe Serie auch heute fort?

7.10.2016 / 8.43 Uhr

Der DAX Future kommt bei 10.640 nicht nach oben raus – scheint also, als warteten die Marktteilnehmer auf einen neuen Impuls. Der kommt heute um 14.30 Uhr. Ob die Daten “gut” oder “schlecht” interpretieren spielt eigentlich keine Rolle 😉 In den letzten Monaten gab es am Aktienmarkt immer eine bullishe Reaktion – oft aber erst nach einem Reversal in die Gegenrichtung. Muss man hier aktiv sein? Nein!

Schönes Wochenende!

S&P 500 Future vor und nach Nonfarm-Payrolls-Veröffentlichung (US-Handelszeiten):

http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2016/10/01/20161006_EOD3.jpg

Unberechenbar – Jobdaten überraschen positiv und FDAX explodiert!

6.11.2015 / 14.36

Deswegen sollte man sich hüten, den ersten Freitag im Monat zu handeln 🙂

Entgegen meiner Erwartung ziehen die Märkte massiv nach oben und das obwohl mit 271.000 deutlich mehr Jobs geschaffen wurden als erwartet wurde. Der DAX Future zieht in den ersten Minuten nach Bekanntgabe fast 150 Punkte nach oben!

FDAX (1min):

fdax nfp_061115

DAX: Dritter Inside Day in Folge – heute Jobdaten!

6.11.2015 / 8.35 Uhr

Der DAX schloss nach einem volatilen Up und Down bei 10.887 Punkten und liefert damit die dritte Insiday Day Kerze in Folge ab. Kurzum: Im Bereich 10.900/11.000 gehen den Bären aktuell die Kärfte aus.

DAX (daily):

dax061115

Im Stundenchart ist seit längerem eine negative Divergenz beim RSI beobachten:

DAX (60min):

dax061115h

Heute Vormittag dürfte nicht viel passieren (Futures aktuell bei 10.870). Um 14.30 Uhr stehen nämlich die Nonfarm-Payrolls auf der Agenda und die heutige Zahl könnte das Zünglein an der Waage sein für eine Entscheidung der ersten Zinserhöhung durch die FED. Im Endeffekt tappen alle im Dunkeln, aber sicher ist: viele Adressen haben sich bereits für das eine oder andere Szenario positioniert, sodass bei einer hohen Zahl neuer Jobs (> 250.00) mit einer heftigen (Abwärts)bewegung an den Aktienmärkten gerechnet werden sollte.

Konsenserwartungen für Nonfarm Payrolls für Oktober 2015:

nfp061115

Know How 03: Nonfarm Payrolls – Warum die US-Jobdaten so wichtig für DAX und Co. sind!

Wirtschaftsdaten als Market Mover – Die Non-Farm Payrolls

An den globalen Finanzmärkten wird weder die Vergangenheit noch die Gegenwart gehandelt, sondern die Zukunft, d.h. die Erwartungen. Diese können die konjunkturelle Entwicklung, Unternehmensgewinne oder die Notenbankpolitik betreffen. Die Marktteilnehmer berücksichtigen neben den bereits verfügbaren Informationen eben diese Erwartungen bei ihren Handelsentscheidungen, sodass mit dem Aufkommen neuer Marktdaten – vor allem unerwartet guter oder schlechter – wiederum neue Handelsaktivitäten ausgelöst werden. Als Maßstab für die Markterwartung dient die sogenannte Konsensprognose, die aus den Schätzungen der befragten Bankvolkswirte ermittelt und von den Nachrichtenagenturen wie Bloomberg oder Reuters publiziert werden.

Wie wirken sich Überraschungen auf die Märkte aus?

Die Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten, ebenso wie Statements der großen Zentralbanken zu geldpolitischen Maßnahmen (Stichwort „Bernanke-Put“ oder Draghi-Rede im September 2012) machen sich an den Finanzmärkten insbesondere bei starken Abweichungen an den Finanzmärkten bemerkbar und das in mehrfacher Hinsicht:

  • Kursniveau: Negative Überraschungen bei Konjunkturdaten sind in der Regel positiv für den Rentenmarkt (Bund Future) und negativ für den Aktienmarkt. Die Reaktion am Aktienmarkt ist allerdings abhängig von der Stellung im jeweiligen Konjunkturzyklus. In der De-facto-Nullzinsphase wie sie aktuell zu beobachten ist, dürften zu gute Konjunkturdaten Ängste vor einem Ausstieg der Notenbanken aus der expansiven Geldpolitik schüren und somit tendenziell negative Reaktionen am Aktienmarkt hervorrufen. Auf diese Weise kann es zur paradoxen Situation kommen, dass de facto schlechte Konjunkturdaten positiv von den Aktienhändlern aufgenommen werden.
  • Spread: Die Geld-Brief-Spanne vergrößert sich – unabhängig davon, ob die Überraschung positiv oder negativ ausfiel.
  • Handelsvolumen: Unmittelbar vor der Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten geht das Handelsvolumen zurück, um dann mit der Bekanntgabe massiv anzusteigen. Ausgelöst wird dieses Phänomen durch die zur Ausführung zahlreicher Stopp- und Limitorders.
  • Volatilität: Analog zum Rückgang des Handelsvolumens im Vorfeld der Ankündigung ist auch eine rückläufige Volatilität zu beobachten. Nach Bekanntgabe überraschend positiver oder negativer Wirtschaftsdaten kommt es zu einem signifikanten Anstieg der Volatilität.

Der US-Arbeitsmarktbericht

Der Wirtschaftsindikator mit der höchsten Marktrelevanz ist der US-Arbeitsmarktbericht. Der Arbeitsmarkt spielt eine zentrale Rolle, da er maßgeblich die Einkommenssituation der privaten Haushalte – dem wichtigsten Akteur der US-Volkswirtschaft – bestimmt und damit auch die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Zur Messung der Arbeitsmarktsituation existieren gleich mehrere Indikatoren, die von unterschiedlichen Instituten ermittelt und veröffentlicht werden. Als Beispiel sind hier die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenversicherung (Initial Claims) zu nennen.

Der sogenannte Non-Farm Payrolls-Report informiert monatlich (jeweils am 1. Freitag des Monats) über die neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft und die Arbeitslosenquote. Er wird vom Bureau of Labor Statistics (BLS) veröffentlicht und besteht eigentlich aus zwei Teilen. Der Haushaltsbericht, der bereits seit 1940 regelmäßig erstellt wird, repräsentiert die Umfrageergebnisse der privaten Haushalte über das Arbeitskräftepotenzial und die gesamte Beschäftigung, woraus die Arbeitslosenquote hervorgeht. Der eigentliche Kern des NFP-Reports ist aber der Unternehmensbericht, bei dem rund 400.000 Betriebsstätten befragt werden, sodass etwa 40% aller Beschäftigten abgedeckt werden. Der Bericht enthält aufgrund der kurzen Spanne zwischen Erhebung und Veröffentlichung zeitnahe Informationen über die Beschäftigungssituation (Anzahl der neu geschaffenen Jobs) sowie die Entwicklung der Stundenlöhne und die geleisteten Wochenstunden.

Bedeutung für den Finanzmarkt

Die hohe Marktrelevanz lässt sich damit erklären, dass der Bericht viele neue Informationen über eine ganze Reihe von Teilbereichen der Volkswirtschaft enthält. Die Marktteilnehmer legen ihr Augenmerk hierbei v.a. auf die Anzahl der neu geschaffenen Stellen, welche eine sehr hohe Korrelation zum Wirtschaftswachstum aufweisen und daher extrem wichtig für die Notenbankpolitik sind – gerade im laufenden Zyklus!

Tipps für das Trading

Der Handel unmittelbar vor und nach Bekanntgabe wichtiger Wirtschaftsdaten ist mit einem hohen, da unkalkulierbaren Risiko verbunden, weil aufgrund der Unsicherheit und der ungewissen Positionierung der Marktteilnehmer keine Prognose über die Richtung und das Ausmaß des Kursverlaufs möglich ist. Kurzfristig orientierte Trader sollten daher in Betracht ziehen, Positionen mit einem Buchgewinn vor der Veröffentlichung zu schließen, auf jeden Fall aber keine neue Position kurz vor oder nach der Bekanntgabe der Daten zu eröffnen.

Heute ist Payrolls-Day!

8.51 Uhr

Der DAX scheiterte gestern kurz vor dem Kassa-Close am Widerstand, der Future begann heute früh mit einem deutlichen Abschlag, notiert aktuell aber wieder etwas erholt bei 10.205 Punkten.

DAX (60min):

dax040815

Solange die Gap-Supportzone – grün eingezeichnet – in den nächsten Stunden und Tagen gehalten werden kann, ist die Fortsetzung der Erholung bis zu den nächsten Fibo-Zielen das wahrscheinlichste Szenario. Dafür muss der Index aber heute erst mal die 10.260er Zone wieder zurückerobern – das ist ein wichtiger Widerstand auf Intraday-Basis.

Wichtig:Um 14.30 Uhr kommen NFP-Daten aus den USA, ein extrem wichtiger Indikator für die FED in Sachen Zinspolitik. Es könnte also extreme Vola geben. Am besten folgendes kurz vor und nach dem Event machen: “sit on your hands”!

Kurzfristige Intraday-Trades werden wie immer im Guidants Desktop veröffentlicht.

Schönes Wochenende!

US-Arbeitsmarkten am Karfreitag: Euro explodiert, Aktienfutures reagieren mit Selloff

18.20 Uhr

Die US-Jobdaten fielen klar unter den Erwartungen aus (126k vs. Erwartung von 250k) – gemäß der bisherigen Denkweise wäre das ein bullishes Signal für Risikoassets wie Aktien, weil dies die US-Notenbank von ihren Zinserhöhungsabsichten abbringen sollte. Interessanterweise ist heute genau das Gegenteil zu sehen. Bad News sind heute tatsächlich bad news: US-Indexfuturex fallen deutlich, während Bonds kräftig zulegen. Auch der Euro legt heute einen kräftigen Upmove hin. Im Tageschart ist klar zu erkennen, dass der Euro weiter nach oben “will” – passt wunderbar
zum negativen Sentiment und dem aktuellen CoT-Report.

Hier nochmal die Einladung zum Webinar am Montag, bei dem es das Thema Behavioral Finance / Finanzpsychologie geht:

Webinar “Unser größter Feind sind wir selbst – alles zur Trading-Psychologie”

EUR/USD (10min und daily):

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Die Woche in Zahlen: KW 14 / 2014

20.36 Uhr

Was für ein Fakemove am Freitag: Zuerst die positive Reaktion auf die Payrolls-Daten, dann bis zum Close fallende Kurse bei S&P 500, Nasdaq und Co. Gold dagegen stieg an und schloss zum Wochenschluss oberhalb der 1.300er Marke. Anbei der Intraday-Verlauf aller Futures am Freitag:

nfp040414Quelle: www.ramonte.com

Aktienindizes:

  • S&P 500 1,865.09 +.40%
  • DJIA 16,412.70 +.55%
  • NASDAQ 4,127.72 -.68%
  • Russell 2000 1,153.38 +.14%
  • S&P 500 High Beta 31.0 +.81%
  • Wilshire 5000 19,599.30 +.37%
  • Russell 1000 Growth 8862.75 +.02%
  • Russell 1000 Value 949.53 +.79%
  • S&P 500 Consumer Staples 440.57 +.28%
  • Morgan Stanley Cyclical 1,516.55 +2.0%
  • Morgan Stanley Technology 915.35 -.75%
  • Transports 7,570.76 +1.60%
  • Utilities 531.61 +.89%
  • Bloomberg European Bank/Financial Services 113.28 +4.14%
  • MSCI Emerging Markets 41.33 +1.85%
  • HFRX Equity Hedge 1,185.75 +.85%
  • HFRX Equity Market Neutral 975.18 +.68%

Sentiment/Marktstruktur:

  • NYSE Cumulative A/D Line 212,358 +.91%
  • Bloomberg New Highs-Lows Index 435 +436
  • Bloomberg Crude Oil % Bulls 21.4 -57.14%
  • CFTC Oil Net Speculative Position 391,783 +.16%
  • CFTC Oil Total Open Interest 1,644,507 +2.49%
  • Total Put/Call .95 -3.06%
  • OEX Put/Call 1.48 +59.14%
  • ISE Sentiment 80.0 -26.61%
  • NYSE Arms 1.22 +60.52%
  • Volatility(VIX) 13.96 -3.12%
  • S&P 500 Implied Correlation 53.48 -2.34%
  • G7 Currency Volatility (VXY) 7.04 -7.49%
  • Emerging Markets Currency Volatility (EM-VXY) 8.25 -5.39%
  • Smart Money Flow Index 11,219.85 -.73%
  • ICI Money Mkt Mutual Fund Assets $2.63 Trillion -.5%
  • ICI US Equity Weekly Net New Cash Flow -$.267 Billion
  • AAII % Bulls 35.7 +14.4%
  • AAII % Bears 26.8 -6.4%

Rohstoffe:

  • CRB Index 304.84 -.12%
  • Crude Oil 101.14 -.52%
  • Reformulated Gasoline 293.13 +.07%
  • Natural Gas 4.44 -.74%
  • Heating Oil 290.79 -1.62%
  • Gold 1,303.50 +.70%
  • Bloomberg Base Metals Index 187.44 +1.43%
  • Copper 302.25 -.58%
  • US No. 1 Heavy Melt Scrap Steel 362.33 USD/Ton unch.
  • China Iron Ore Spot 115.70 USD/Ton +3.03%
  • Lumber 328.40 -1.82%
  • UBS-Bloomberg Agriculture 1,529.62 +.64%

Konjunktur/Zinsen/Credit Spreads:

  • ECRI Weekly Leading Economic Index Growth Rate 3.0% +10 basis points
  • Philly Fed ADS Real-Time Business Conditions Index .1384 unch.
  • S&P 500 Blended Forward 12 Months Mean EPS Estimate 121.55 +.22%
  • Citi US Economic Surprise Index -43.80 -14.3 points
  • Citi Emerging Markets Economic Surprise Index -5.90 +.6 point
  • Fed Fund Futures imply 34.0% chance of no change, 66.0% chance of 25 basis point cut on 4/30
  • US Dollar Index 80.42 +.30%
  • Euro/Yen Carry Return Index 147.67 +.10%
  • Yield Curve 231.0 +4 basis points
  • 10-Year US Treasury Yield 2.72% unch.
  • Federal Reserve’s Balance Sheet $4.193 Trillion +.22%
  • U.S. Sovereign Debt Credit Default Swap 17.0 -15.17%
  • Illinois Municipal Debt Credit Default Swap 137.0 -2.84%
  • Western Europe Sovereign Debt Credit Default Swap Index 37.0 -15.26%
  • Asia Pacific Sovereign Debt Credit Default Swap Index 88.78 -4.04%
  • Emerging Markets Sovereign Debt CDS Index 242.12 -6.63%
  • Israel Sovereign Debt Credit Default Swap 88.0 unch.
  • Russia Sovereign Debt Credit Default Swap 218.18 -7.48%
  • China Blended Corporate Spread Index 351.24 -5.14%
  • 10-Year TIPS Spread 2.14% unch.
  • TED Spread 21.0 +1.25 basis points
  • 2-Year Swap Spread 12.75 +.75 basis point
  • 3-Month EUR/USD Cross-Currency Basis Swap -.50 +2.75 basis points
  • N. America Investment Grade Credit Default Swap Index 65.67 -6.44%
  • European Financial Sector Credit Default Swap Index 83.21 -12.35%
  • Emerging Markets Credit Default Swap Index 278.08 -7.39%
  • CMBS AAA Super Senior 10-Year Treasury Spread  to Swaps 84.0 unch.
  • M1 Money Supply $2.723 Trillion -.57%
  • Commercial Paper Outstanding 1,033.70 +.80%
  • 4-Week Moving Average of Jobless Claims 319,500 +1,750
  • Continuing Claims Unemployment Rate 2.2% unch.
  • Average 30-Year Mortgage Rate 4.41% +1 basis point
  • Weekly Mortgage Applications 356.70 -1.25%
  • Bloomberg Consumer Comfort -30.0 +1.5 points
  • Weekly Retail Sales +2.7% -10 basis points
  • Nationwide Gas $3.54/gallon +.01/gallon
  • Baltic Dry Index 1,235 -10.05%
  • China (Export) Containerized Freight Index 1,069.66 +1.83%
  • Oil Tanker Rate(Arabian Gulf to U.S. Gulf Coast) 27.50 unch.
  • Rail Freight Carloads 265,188 +1.72%

Top Sektoren:

  • Steel +3.6%
  • Airlines +3.4%
  • Homebuilders +2.7%
  • Energy +2.4%
  • Medical Equipment +2.1%

Flop Sektoren:

  • Disk Drives -.6%
  • Software -1.3%
  • Biotech -1.7%
  • I-Banking -1.7%
  • Internet -2.6%

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US-Jobdaten enttäuschen – FDAX fällt 70 Punkte

14.40 Uhr

Mit 74.000 neuen Jobs lieferten die Nonfarm Payrolls heute eine herbe Enttäuschung ab. (Wobei: schlechte Konjunkturdaten = QE-freundlich!). Der FDAX fällt jedenfalls in den ersten Minuten um rund 70 Punkte, aktuell allerdings schon wieder eine leichte Gegenbewegung. Es bleibt dabei: Unterhalb 9.540/50 raushalten!

Schönes WE!

FDAX (1min):

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US-Jobdaten überraschen positiv – Aktien, Gold und Euro unter Druck!

 

 

204.000 neue Stellen bringen den Taper Talk zurück.. Hier die erste Reaktion!

14:34 Uhr

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NFP-Report sorgt für dynamische Moves!

 

 

 

15:07 Uhr

Was für ein Fake-Move nach den US-Jobdaten, die mit 195.000 positiv überraschten: Wie so oft wurde zuerst ein Move bei den Aktien nach oben angezettelt, bevor der “richtige” Move – nämlich abwärts – erfolgte. Gold und Euro/Dollar ebenfalls stark unter Druck. Einen Dollar-Yen-Short-Trade, den ich laufen hatte, hat es böse erwischt – that`s life 🙂

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Der FDAX ist zum dritten Mal knapp oberhalb der 8.000er gescheitert!

FDAX (60min):

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US-Jobdaten sorgen für Euphorie

 

 

14:42 Uhr

Mit 165.000 Stellen fielen die soeben veröffentlichten Jobdaten besser aus als erwartet. Die Reaktion: FDAX mit Tageshoch bei 8.050, S&P Future über 1.600 und der Dollar rockt. Die Verlierer: Bund und Gold.

Schönes Wochenende!

 

nfp 03 05 2013

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US-Jobdaten sorgen für Euphorie

 

 

14:42 Uhr

Mit 165.000 Stellen fielen die soeben veröffentlichten Jobdaten besser aus als erwartet. Die Reaktion: FDAX mit Tageshoch bei 8.050, S&P Future über 1.600 und der Dollar rockt. Die Verlierer: Bund und Gold.

Schönes Wochenende!

 

nfp 03 05 2013

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NFP-Report bringt nochmal Action!

 

 

14:34 Uhr

Was für ein dynamischer Tag, jetzt klebe ich doch vor dem Screen 🙂 Mit nur 88k fielen die Jobdaten extrem schlecht aus. Die Reaktion folgte prompt: Aktien nochmal runter, Euro, Bund und Gold hoch!

Cross-Asset-Übersicht (intraday):

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FDAX: NFP-Report wird positiv aufgenommen

 

 

14:45 Uhr

Die Arbeitsmarktdaten (157k und 7,9%) waren genau nach dem Geschmack der Marktteilnehmer: nicht zu schlecht, nicht zu gut. Also vorerst kein Signal für die FED, ihre Geldpolitik zurückzudrehen. Aktuell läuft der Future wieder in Richtung des Morgenhochs, die Bewegung nach den Zahlen war aber verhältnismäßig ruhig.

FDAX (5min):

fdax010213m

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