Big Picture

S&P 500: Big Picture Analyse 1926-2017

1.8.2017 / 14.50 Uhr

Für alle, die sich für langfristige Marktzyklen und das Zusammenspiel aus Aktien-, Bond- und Rohstoffmärkten interessieren, liefert das altehrwürde Research-Haus Ned Davis jede Menge Lesestoff und informative Analysen. Frei verfügbar ist das Ganze leider nicht. In diesem Artikel liefert Valuewalk aber einige interessante Auszüge, die ich deshalb an dieser Stelle teilen möchte.

Hier gehts zum Artikel: „S&P 500 Total Return Index with & without Contributions“

Viel Spaß bei der Lektüre!

 

S&P 500 unter der Bewertungslupe: teuer oder überteuert?

10.12.2016 / 10.00 Uhr

Auch wenn an dieser Stelle ganz eindeutig die Technische Analyse das Sagen hat – hin und wieder lohnt ein Blick auf die Fundamentalanalyse. Vor allem wenn sich ein Bullenmarkt bereits in seinem achten Jahr befindet. Die wichtigste Frage der Fundamentalanalysten lautet: Ist das Wertpapier oder „der Markt“ insgesamt fair bewertet, unterbewertet oder überteuert?

ZeroHedge zeigt eine aktuelle Auswertung der Bank of America / Merrill Lynch für den S&P 500, die Antworten auf diese Frage liefert. Insgesamt 20 Kennzahlen werden dargestellt, inkl. historischen Vergleichen. Für Langfrist-Investoren ist vor allem das Shiller-KGV (CAPE) interessant. Aktuell bei 26,1 und damit 56% über langfristigem Schnitt.

spx_bewertung_dez-2016Quelle: ZeroHedge

US-Aktienmarkt Langfristanalyse: Bullisher Breakout?

30.8.2016 / 19.00 Uhr

Während an dieser Stelle der DAX im kurzfristigen Zeitfenster im Fokus steht, werfen wir nun einen Blick über den Tellerrand.

Wie wir alle wissen, befindet sich der breite US-Aktienmarkt (S&P 500) auf einem Allzeithoch. Die Stimmung unter den Privatanlegern ist dennoch alles andere als euphorisch – eine gute Grundlage für weitere Zuwächse – insbesondere wenn die Zinsen nicht dramatisch anziehen.

S&P 500 (monthly):

spxlongterm_300816

Auch wenn man den Faktor herausrechnet – genau das sollte man bei der Betrachtung der langfristigen Zyklen tun – befindet sich der US-Aktienmarkt an einem wichtigen Breakout-Level. Da die Bewertung bei dieser langfristigen Betrachtung eine wichtige Rolle spielt, ist das Shiller KGV ebenfalls dargestellt. Rot markierte Bereiche kennzeichnen eine hohe Bewertung des Aktienmarktes. Aktuell sind Aktien alles andere als günstig – solange der Trend positiv ist, muss dies noch nichts heißen, wie die Entwicklung Mitte der 90er gezeigt hat.

Wer die komplette Analyse und interessante Langfristcharts sehen möchte, sollte ich den Artikel von Pring Turner (hier klicken) ansehen.

Inflationsbereinighter S&P Composite vs. Shiller-KGV:

spx vs shiller_aug 2016Quelle: Pring Turner Investment Management

Historischer Tag: 10-Jahres-Rendite in Deutschland erstmals unter Null

15.6.2016 / 10.05 Uhr

Diesen Chart möchte ich für immer festhalten. Kommt schließlich nicht alle Tage vor, dass die Rendite ins negative Terrain rutscht. Genau das war gestern zum ersten Mal in der Geschichte bei deutschen zehnjährigen Bundesanleihen der Fall.

Anstatt sich Gedanken um den „Return on Capital“ zu machen, geht es den Großinvestoren (v.a. Versicherer) nur noch um den „Return of Capital“. Verrückte Welt!

Rendite zehnjähriger Staatsanleihen in Deutschland (in Prozent):

rendite unter null_14 06 2016

Hier die gesamte Zinsstruktur (zum Vergrößern anklicken):

renditen_150616

In einem Artikel aus dem Jahr 2012 ist ein Vergleich mit der japanischen Misere zu sehen – nach wie vor aktuell. Hier lesen.

Hausbauer aufgepasst – Steigen die Zinsen jetzt wieder?

14.55 Uhr

Die Zinsen fallen seit geraumer Zeit, in den letzten Wochen gab es aber einen heftigen Move nach oben, der viele Marktteilnehmern und zukünftige Bauherren vor folgende Frage stellt:

Ist der Trend fallender Zinsen ad acta zu legen?

Steigen die Zinsen ab sofort wieder?

Blicken wir auf den Chart: Im Sommer 1981 lagen die Zinsen bei 11,4 Prozent, seitdem befinden wir uns in einem wunderschönen Abwärtstrend, der zuletzt die untere Begrenzung und damit fast die Null-Prozent-Marke erreichte. Es folgte ein kurzer, dynamischer und für viele Akteure überraschender Anstieg der Renditen auf 0,61 Prozent. Am Gesamtbild ändert dies freilich nichts: Aus technischer Sicht ist der Downtrend intakt. Widerstände warten im Bereich 0,9% bis 1,0% und (falls diese überwunden werden sollten) bei 1,7% bis 1,8%. Mehr ist in der nahen Zukunft nicht zu erwarten.

Key Message: Solange der Abwärtstrendkanal nicht nach oben verlassen wird, braucht man sich über massiv steigende Zinsen keine Sorgen zu machen. Das Vorbild dieser Entwicklung könnte Japan sein.

Umlaufrendite (monthly):

umlaufrendite_270515

 *Die Umlaufrendite ist die durchschnittliche Rendite aller im Umlauf befindlichen, inländischen Anleihen mit Top-Bonität (vor allem Staatsanleihen) mit einer Restlaufzeit von 3 bis 30 Jahren. Eine gute Benchmark also für die allgemeine Zinsentwicklung. 

US-Transportsektor zeigt Divergenz zum „normalen“ Dow. Was sagt uns das?

16.47 Uhr

Ein gesunder Bullenmarkt ist dann gegeben, wenn möglichst viele Sektoren mitziehen, sprich: auf neue Highs steigen. Der Transportindex bildet (wie der ebenfalls frühzyklische Halbleitersektor) hierbei neben den „normalen“ Indizes wie Dow Jones oder S&P 500 ein tragendes Element bei der Gesamtmarktanalyse. Schließlich müssen Waren vor dem Verkauf zunächst transportiert werden. Und wenn das der Fall ist, sollten Aktien, die im Transportwesen tätig sind, auch positiv reagieren. Wie bereits mehrfach an dieser Stelle aufgezeigt, tut sich der US-Transportsektor aber genau damit schwer: Während der „normale“ Dow auf einem Allzeithoch notiert, dümpeln Transportwerte nahe des 6-Monats-Tiefs herum.

Dow Jones Industrieindex vs. Transportindex:

dowtheorie_180515

 

Was diese Divergenz zu bedeuten hat? Nautilus Investment Research ist genau dieser Frage nachgegangen. Das Ergebnis ist auf der folgenden Grafik zu sehen.

Konkret wurden hierbei Zeitpunkte in der Vergangenheit gesucht, an denen der Transport auf einem 6-Monats-Tief, während der S&P 500 im oberen Bereich seiner 6-Monats-Range notierte. Wie man sieht war das im Jahr 1928, 1973 und 2000 der Fall – und aktuell.

 

dow_transports_divergenz_nautilus

Quelle: Nautilus Investment Research

Aufgrund der sehr kleinen Stichprobe lässt sich die Signifikanz der Statistik nicht beurteilen – interessant (und weiter beobachtenswert) ist dieses Phänomen aber auf alle Fälle.

Martin Armstrong – The Forecaster

Wem der Name Martin Armstrong nicht geläufig sein sollte, der sollte diese Lücke mit Googles Hilfe schließen. Warum?
Weil er eine geniale, vielleicht verrückte, in jedem Fall eine sehr interessante Persönlichkeit ist – zumindest für alle, die sich
mit den Märkten, ihren Zyklen und der Datenanalyse beschäftigen. Berühmtheit erlangte Armstrong mit zahlreichen exakten Prognosen.
Wie macht er das?

Nachfolgend ein Ausschnitt aus einem aktuellen Wirtschaftwoche-Interview, in dem er sein Computermodell beschreibt:

„Die entscheidende Frage ist: Welche Daten gibst du ein? Die meisten Firmen haben keine ausreichende Datenbasis –
die reicht vielleicht bis 1971. Wir haben zunächst die Währungsordnung der Weltgeschichte, so weit es geht,
auf der Grundlage des Münzwesens rekonstruiert. Dann fügten wir andere Daten hinzu – zum Beispiel Wetterzyklen,
denn Mitte des 19. Jahrhunderts machte sogar in entwickelten Staaten die Landwirtschaft 70 Prozent der Volkswirtschaft aus.
Später nahmen wir auch die Daten für die Entwicklung der Eisenbahn auf, dann für die Industrieproduktion und als Nächstes
für die High-Tech-Entwicklungen. Du kannst dich nicht einfach auf verschiedene Sektoren konzentrieren, sondern brauchst
ein Programm, das alles kombiniert auswertet. Wir haben dafür alle erdenklichen Datenbanken genutzt, ob von der Organisation
für technologische Zusammenarbeit und Entwicklung oder dem IWF. Wir hatten Teams, die das britische Zeitungsarchiv in London
auf ausländische Wechselkurse hin auswerteten – allein unsere Datenbank zu diesem Thema ist beispiellos. Und das alles wird
von meinem Programm analysiert. Wobei ich ihm nicht vorgegeben habe, wie es das tut, sondern dass es einfach nur analysiert.
Über die Ergebnisse bin ich selbst immer wieder erstaunt.“

Quelle: WiWo (Link zum Artikel „Der nächste Crash kommt am 17. Oktober 2015“)

Grund genug, sich auf diesen Film zu freuen 😉

Was passiert, wenn der Markt eine runde Marke knackt?

9.37 Uhr

Während der DAX exakt am 61er Fibo im Bereich 9.600 nach unten abprallt, hier eine Analyse von Nautilus Research. Zu sehen sind diverse historische Breakouts über runde Marken. Die Tabelle zeigt, was im Anschluss an einen Ausbruch beim S&P 500 passierte. 3 bzw. 12 Monate später stand der Markt in den meisten Fällen höher – wobei hier natürlich nicht unterschieden wird, in welchem „Reifestadium“ der Bruch der runden Marke stattfand.

nautilus_rundemarken_trade4lifeQuelle: Nautilus Research

Schlägt der 7-Jahres-Zyklus wieder zu?

9.32 Uhr

Der DAX wird es diese Woche endlich schaffen und die Medien werden sich freuen – ja die 10.000er Marke wird geknackt. Der nachfolgende Chart hat allerdings das Zeug, alle euphorischen Marktteilnehmer etwas zu bremsen, was die weiteren Aussichten für den Gesamtmarkt angeht. Die Rede ist vom 7-Jahres-Zyklus:

Tops: 2000, dann 2007 –> 2014?Lows: 2002, dann 2009

NYSE Index seit 1980:

lucky7Quelle: KimbleChartingSolutions

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

DAX: Analogie 2007 vs. 2014 (KW12/2014)

11.51 Uhr

Nach fünf Jahren steigender Kurse stellen sich immer mehr Marktteilnehmer die Frage, ob der Bullenmarkt langsam vor dem Ende stehen könnte. Ich möchte an dieser Stelle keine Wertung vornehmen, weil Tops a) viele Monate brauchen und bislang im Wochenchart kein Sell-Setup vorhanden ist. Sollte die 50-Wochen-Linie unterboten werden und die Steigung negativ werden, heißt es aber definitiv: Ring the alarm!

Vielmehr möchte ich einfach das letzte Top mit der laufenden Entwicklung vergleichen und an dieser Stelle regelmäßig ein Update veröffentlichen.

Die Diskussion ist eröffnet 😉

DAX (weekly):

daxboden_140314Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

IPO-Indikator als Top-Bildungs-Indikator?

7.54 Uhr

Anbei ein Chart, der am besten in die Rubrik „Top-Bildung“ passt. Er zeigt die prozentuale Anzahl von Börsengängen unprofitabler Unternehmen im Vergleich zum S&P 500. Je mehr „hoffnungsvolle“ Unternehmen als IPO an die Börse stürmen, desto besser muss die Stimmung unter den Investoren sein – ein großes Top ist damit ebenfalls umso wahrscheinlicher…

Die aktuelle Situation entspricht ungefähr dem ersten Quartal 2000 😉

 

ipo_130314Quelle: www.sentimentrader.com

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

65 Charts für alle Fundis und Techniker

12.36 Uhr

Einfach auf die Grafik klicken und alle Slides betrachten, viel Vergnügen!

jpm_110114Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Chart der Woche: Megafon-Pattern: Schafft der Dow den Ausbruch?!

18.35 Uhr

Ein wundervoller Chart aus dem Hause KimbleChartingSolutions: Dargestellt ist die „Megafon“-Formation beim Dow Anfang der 80er Jahre und aktuell.

Die Frage aller Fragen: Kommt es – trotz der bereits fast 5 Jahre andauernden Rallye – zu einem Ausbruch nach oben oder ist es an der Zeit, Aktienengagements zurückzufahren? Der Blick auf die Bewertungskennzahlen (beim Ausbruch in den 80ern lag das KGV bei etwa einem Drittel gegenüber heute) sagt eher nein, andererseits haben wir derzeit auch ein gänzlich anderes Zinsniveau, sodass der Vergleich m.E. wenig Sinn macht. Wie dem auch sei: Man sollte dem Trend folgen und der ist aktuell weiterhin aufwärts gerichtet, auch wenn eine Korrektur gesund wäre..

megafon_070113Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

S&P 500: Bewertung vs. Charttechnik

 

 

14:15 Uhr

Allen, die sich für langfristige Bewertungskennzahlen interessieren, sei dieser Chart ans Herz gelegt. Abgebildet ist hierbei nicht das KGV, sondern das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV), das weniger manipulierbar ist.

Der wichtigste Aspekt aus meiner Sicht: Der letzte säkulare Bullenmarkt im Jahr 1982 begann, als US-Aktien mit etwa dem halben Umsatz bewertet wurden. Am Hoch der Dotcom-Ära lag die Kennzahl bei etwa 2,2. Aktuell stehen wir biem KUV wieder bei etwa 1,6 und damit auf einem Niveau wie 2007. Wirklich billig ist das nicht oder?

kuv_09 12 2013Quelle: ZeroHedge.com

Und hier die Sicht der Charttechnik. Der langfristige Trendinikator ist weiterhin im Long-Modus. Sobald es zum Crossover kommt, sollten aber die Alarmglocken läuten!

S&P 500 (monthly):

spx_historisch_091213

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Chart des Monats: Stock/Bond-Spread

 

 

14:43 Uhr

Einen sehr interessanten Chart aus dem Hause KimbleChartingSolutions.com möchte ich zum Wochenausklang präsentieren. Zu sehen ist oben die Rendite zehnjähriger US-Anleihen (inverse Skala) und unten der Verlauf des S&P 500.

Die Botschaft ist klar: Entfernen sich die beiden Assets zu weit auseinander oder laufen sie zu sehr zusammen, ist eine Umkehr der jeweiligen Favoritenrolle wahrscheinlich. Aktuell ist der Spread zwischen beiden Märkten so eng wie seit den Jahren 2000 und  2007 nicht mehr – Zeit also, langsam wieder Bonds über- und Aktien unterzugewichten?!

10-Jahres-Rendite USA (invers) vs. S&P 500:

stockbondratio nov13Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Gewinner/Verlierer 1. Halbjahr 2013

 

 

 

14:02 Uhr

xxx

 

Eine nette Grafik aus der FAZ muss ich an dieser Stelle präsentieren. Dargestellt sind die Tops und Flops des ersten Halbjahres. Während Gold und Silber floppten, gingen die Aktienmärkte in Ghana und Venezuela ab wie eine Rakete 🙂

h1 2013

Quelle: FAZ

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!

Gewinner/Verlierer 1. Halbjahr 2013

 

 

 

14:02 Uhr

xxx

 

Eine nette Grafik aus der FAZ muss ich an dieser Stelle präsentieren. Dargestellt sind die Tops und Flops des ersten Halbjahres. Während Gold und Silber floppten, gingen die Aktienmärkte in Ghana und Venezuela ab wie eine Rakete 🙂

h1 2013

Quelle: FAZ

Dieser Beitrag spiegelt lediglich die Meinung des Autors wider. Er stellt in keiner Weise eine Anlageberatung oder Handelsaufforderung dar. Eine Haftung für Aktivitäten, die aus diesem Beitrag abgeleitet werden, wird in keinem Fall übernommen!